@all
Vermutlich bekam De Bruijn den Vorteil des Zweifels und wurde er privilegiert weil es auch Brinkmann erlaubt wurde sich gegen die Statuten zu verstoßen.
MfG,
Vogelfrei
@all
Vermutlich bekam De Bruijn den Vorteil des Zweifels und wurde er privilegiert weil es auch Brinkmann erlaubt wurde sich gegen die Statuten zu verstoßen.
MfG,
Vogelfrei
@all
Wer mehr über die Hintergründe wissen will, empfehle ich die folgenden Nachrichten (nochmals) zu lesen:
MfG,
Vogelfrei
Werte Controller, liebe Unberechenbaren und all ihr „leeren Kugelschreiber in der Hand Gottes“
,
die na-amtlichen Rückblicke und allgegenwärtigen Wiederkäuungen vom IKT: „Geben ist seliger als nehmen“ füllen das na-amtliche Sommerloch auf allen Kanälen. Mediale Selbstbildfeierlichkeiten sowie kollektive Nabelschauen wohin man blickt.
Das IKT-Motto: »Das Reich Gottes ist mitten unter euch« feiert nakintern fröhlich Urkirchständ:
„…Wir kennen die Begebenheit, als die Pharisäer und Schriftgelehrten die Ehebrecherin zu
Jesus Christus brachten. Er war im Tempel und lehrte die Menschen. Im Grunde hatte
diese Frau keine Chance mehr und sollte durch Steinigen getötet werden. Jesus ließ
das aber nicht zu. Er kämpfte dafür, dass diese Frau eine zweite Chance bekam und
verteidigte sie. Das gelang ihm. Interessant ist der Gedanke, dass sich das alles im
Tempel abspielte. Der Tempel heute ist der Altar Gottes, also der Ort, an dem sich die
Gemeinde versammelt. Auch hier finden wir immer Menschen, die in ihrem Leben,
möglicherweise in ihrem Glauben gescheitert sind. Bei nüchterner Betrachtung könnte
man zu dem Ergebnis kommen: aus denen wird nichts mehr, denn sie passen gar nicht
in unsere Ordnungen und Vorstellungen. Diesen Geschwistern, diesen Gemeindemit-
gliedern eine zweite Chance zu geben und sie zu verteidigen, bedeutet: Geben ist seliger
als nehmen…“ (Storck in NaK-NRW-Infos Quartal III 2014).
Der Urevangelist fährt fort: „Als sie nun fortfuhren, ihn zu fragen, richtete er sich auf und sprach zu ihnen: Wer unter euch ohne Sünde ist, der werfe den ersten Stein auf sie“ (Joh. 8,7).
Und inmitten des unter euch befindlichen Reiches Gottes und aus dem Tempel heraus – so verstehe ich den Storck in seinem na-amtlichen Salat -, werden auf Rohn Steine geworfen. Welchen Bigöttern wird da in gleichnamiger Weise gedient? Selbstbildbedienung par excellence?
„Geben aus Liebe - ohne Berechnung, ohne Bedingung, ohne Gegenleistung - ist Wesen Gottes und soll auch Merkmal seiner Kinder sein“ (sagt obiger Bischof) – und schon fliegen die Steine (die gerecht gemachten Werfer sind ohne Sünde und in diesem selbstbildgerechten Fall gilt: Steine geben ist seliger als nehmen).
Storck will doch gerade nicht, dass auf neuapostolische Rechte verzichtet wird (anders als der obige Bischof suggeriert). Multiple Amtskörperpersönlichkeiten?
s.
Weshalb Glaube und Vertrauen bedingungslos ab zu geben, falls diejenigen die dieses und vieles mehr hinnehmen möchten, selber für ihre Nächsten wenig oder fast keine Gnade haben? Im “Fall Rohn” bin ich sehr besorgt über die Kirchenleitung. Wie glaubwürdig verhalten sich die “höheren Führungsverantwortlichen” in diesem Dauerkonflikt?
"> Zur Wahrung des unabdingbaren Vertrauensverhältnisses gehört auch, daß ein Amtsträger niemals bei Gemeindemitgliedern Geld borgen darf und auch diesen keines leihen soll > (vgl. Sirach 29, 4-9).
Jeder Amtsträger muß sich bewußt sein, daß er selbst der Gnade Gottes bedarf. Er wird sich daher hüten, anderen Vorwürfe zu machen, sie zu richten oder gar zu verurteilen."
Quelle: Richtlinien für die Amtsträger der Neuapostolischen Kirche (Zürich, im September 1993/R. Fehr)
[1] Liebe Brüder, so ein Mensch etwa von einem Fehler übereilt würde, so helfet ihm wieder zurecht mit sanftmütigem Geist ihr, die ihr geistlich seid; und sieh auf dich selbst, daß du nicht auch versucht werdest. [2] Einer trage des andern Last, so werdet ihr das Gesetz Christi erfüllen.Quelle: Galater - Kapitel 6: Mahnung zur Brüderlichkeit (Lutherbibel 1912), > http://www.bibel-online.net/buch/luther_1912/galater/6/#1
Und so ein Glied leidet, so leiden alle Glieder mit; und so ein Glied wird herrlich gehalten, so freuen sich alle Glieder mit. >Quelle: 1. Korinther, 26 (Lutherbibel 1912), > http://www.bibel-online.net/buch/luther_1912/1_korinther/12/#26
StAp Schneider (Gottesdienst in Bern am 13. Januar 2013): > “Die Gemeinde kann nicht sechts Monate warten, um ein Wort in die Tat umzusetzen”Quelle: Kai Funkschmidt, > http://www.ekd.de/ezw/Publikationen_2899.php
“Lassen sich entstandene Konflikte nicht lösen, kann sich jeder vertrauensvoll an einen höheren Führungsverantwortlichen wenden.”Quelle: Leitbild “Dienen und Führen in der Neuapostolischen Kirche”
Kann jemand nun bitte erklären, wieso in einer privaten Angelegenheit für nur eine der Kriegsparteien (!) die Anwaltsrechnungen als notwendig bezahlt werden von der NAK-Kirchenleitung?
“> Der Streit begann damit, dass De Bruijn im Zusammenhang mit einem äußerst bizarren Rechtsstreit zwischen Rohn und der NAK Niederlande von Rohn die Rückzahlung von 150.000 Euro nebst Zinsen verlangte. > Das Gericht hatte schon in Urteilen vom Dezember 2009, Juni und Oktober 2010 den ehemaligen Bezirksapostel dazu aufgefordert, seine Behauptung zu beweisen. Doch dem kam De Bruijn damals nicht nach. Dennoch, obwohl dieser Beweismangel erkennbar war, hielten der damalige Bezirksapostel Armin Brinkmann, zu dessen Verantwortungsbereich der Rechtsstreit schließlich zähle und dessen Nachfolger Rainer Storck immer an den Behauptungen De Bruijns fest > und bezahlten dessen Anwaltsrechnungen> .”
Quelle: Glaubenskultur-Magazine, “Verschleierung der Wahrheit” m.koch, 2014-07-25, > http://www.glaubenskultur.de/artikel-1876.html
Es würde mich nicht überraschen, wenn seit 2008 die aus Opfereinnahmen (!) für den Bezirksapostel De Bruijn bezahlten Anwaltsrechnungen sich erhöht haben zu einem Betrag von ca. 75.000 bis 100.000 €. Die “Gottesknechte” zeigten sich zuversichtlich, wir kämpfen den guten Kampf des Glaubens:
"In den anschließenden Gerichtsverfahren ging es hart auf hart. > So wurde dem suspendierten Mitarbeiter im Namen des Kirchenvorstands von einem Rechtsanwalt im Beisein von Apostel Klene angesagt, man werde ihn (und damit seine Familie) finanziell zugrunde richten.> "
Quelle: Glaubenskultur-Magazine, “Schluss mit der Verwaltung des Mangels!”, Tjerk Broersma, 2011-05-10, > http://www.glaubenskultur.de/premiumartikel-1471.html
Dementsprechend predikte auch Stammapostel Leber wann er Bezirksapostel De Bruijn “in den wohlverdienten Ruhestand” versetzte:
Regeln für den guten Kampf
Der internationale Kirchenleiter stellt in seiner Predigt „Regeln“ auf. Angesichts des Bibelwortes aus 2. Timotheus 2,5: „Und wenn jemand auch kämpft, wird er doch nicht gekrönt, er kämpfe denn recht.“, sprach er über die Regeln eines guten Kampfes. Die erste Regel heiße Christus in die Mitte! „Wenn man das nicht tut und Christus beiseiteschiebt, dann kann man den Herrn auch nicht erleben.“ Für die zweite wichtige Regel griff der Stammapostel auf ein Wort des Apostels Paulus zurück: „Alle eure Dinge lasst in der Liebe geschehen!“ Und für die dritte Regel stellte er den Merksatz auf: Wir wollen Gnade suchen, um Gnade zu empfangen.
Diese drei Regeln, so Stammapostel Leber, kennzeichneten auch das Wirken des Bezirksapostels deBruijn in den zwölf Jahren als Bezirksapostel. In seinen Gottesdiensten habe er immer wieder betont, wie wichtig es sei, Christus in die Mitte zu nehmen. Seine Liebe zu den vielen Glaubensgeschwistern sei dabei immer zu fühlen gewesen. Und er habe auch nach der Gnade gesucht, sei demütig gewesen und habe dem Herrn die Ehre gegeben. > „In ihm haben wir ein Vorbild dafür, was es bedeutet, recht zu kämpfen.“
Quelle: Bezirksapostel Armin Brinkmann leitet künftig die Neuapostolische Kirche in den Niederlanden, 16.05.2011, > http://www.nak.org/de/news/news-display/article/17253/ >
War diese Lüge ein Zeugnis des Heiligen Geistes?!
Ich verfolge den Entwicklungen die mit dieser unglücklichen Konflikt verbunden sind, schon von Anfang an. Meist war ich auch dabei, als die Kirchenleitung und Bruder Rohn vor Gericht erscheinen mussten. Um meine Eindrücke zusammen zu fassen, zitiere ich Dietrich Bonhoeffer. Er fragte sich in Dezember 1942: sind wir noch brauchbar?
Siehe auch das Urteil vom 15. Juli 2014 des Berufungsgerichts von Arnhem-Leeuwarden: http://samenapostolisch.nl/forum/viewtopic.php?p=595#p595.
MfG,
Vogelfrei
Hallo Vogelfrei,
ich glaube Deine Fragen kann man seelenruhig mit diesem kurzen Satz beantworten :
“Wasser predigen,Sekt saufen”
LG,
Rene’
Offen gesagt: Ich verstehe es nicht…
Wenn die NAK NL Herrn de Bruijn tatsächlich die Prozesskosten für diesen ausschliesslich privaten Rechtsstreit bezahlt (hat), dann wäre das nach meiner laienhaften Beurteilung eine Veruntreuung von Kirchenvermögen. Ein Fall für den Staatsanwalt.
Schrieb hier nicht kürzlich jemand aus den Niederlanden, dass nach dortigem Recht Kirchen den Grossteil ihrer Einnahmen für kirchliche oder gemeinnützige Zwecke verwenden müssen? Dann wäre das hier ein Fall für das Finanzamt.
Ich kenne das NL-Recht nicht, aber nach “rechtlich sauber” hört sich der ungeheuerliche Vorgang nicht an.
Kann uns jemand aus dem Forum zur Beurteilung der Sache fachkundig helfen?
Vogelfrei,
BAP i.R Brinkmann sagte mal zur Eröffnung des Unternehmerforums, dass Jesus ein exzellenter Unternehmer gewesen sei. Die Bibel sagt eher aus, das Jesus den Mamon verachtet hat.
Also, Jesus war kein Unternehmer.
Und, scheinbar ist/war Armin Brinkmann kein Unternehmer, der wirtschaften konnte.
Man könnte meinen, das Gott hier schnell mal die Fakten klargestellt hat.
Es ist schwer vorstellbar, dass solches nach NL-Recht sauber ist.
Wie ich bereits erwähnte, muss man sich auch den emensen Druck einmal vor Augen führen, der auf Rohn lastet, weil er im Falle des Unterliegens Kosten von sage und schreibe € 5,0 Millionen an der Backe gehabt hätte. Der Mann hatte sicherlich in den letzten Jahren viele schlaflose Nächte und sein hoher Zeiteinsatz, der mit solchen umfangreichen Prozessen verbunden ist, wird ihm nicht ersetzt.
Rohn selbst sollte durch seinen Anwalt sämtliche Akten an die Staatsanwaltschaft in den NL und D schicken lassen. Darüber hinaus gibt es ja neben den Gerichten in NL und D auch die europäische Gerichtsbarkeit.
Jedenfalls ist es ein ungeheuerlicher Vorgang, dass man Kirchengelder für einen reinen privaten Rechtsstreit zwischen De Bruijn und Rohn einsetzt und verpulvert.
Wie locker-flockig A. Brinkmann mit Opfergeldern umgegangen ist, naja, da passt die Sache de Bruijn schon ins Bild. Der konnte nie mit Geld umgehen, jedenfalls nicht mit Geld, das IHM gar nicht gehört.
Dass allerdings R. Storck das Finanzgebaren von Brinkmann fortführt, er ist immerhin Unternehmer, finde ich ungeheuerlich!
Rohn verdient Respekt, dass er es mit den mächtigen NAK-Bossen aufnimmt, alle Achtung. Ich hoffe, er kümmert sich auch noch um die rechtliche Seite. Das Zeug dazu scheint er zu haben!
Das alles ist ein Skandal, der an die breite Öffentlichkeit gehört.
Also, für mich gliedert sich der ‘Fall Rohn’ in 4 Abschnitte. (Ich verzichte jetzt mal auf Titel)
Hierzu die Fakten und Dokumente zusammenzutragen, zu sortieren und zu beurteilen bemüht sich ein NL-Gericht. Dazu gibt es scheinbar verschiedene Klagen.
Dieses zu sortieren und darzustellen, privat und kirchlich zu kennzeichnen wäre sicherlich ganz hilfreich.
Ansonsten droht Polemik und Verdrehungen. Wobei sicherlich schon manches hier gesagte einen hohen Wahrheitsgehalt haben dürfte. Aber die Sache ist noch nicht abgeschlossen.
Brinkmann und Storck sind jetzt Nachlassverwalter und Racheengel zugleich.
Scheinbar wetteiferten einige BAP-Bereiche in der Anlagetechnik von eingesammelten Kirchengeldern um die besten Konzepte. So ungefähr ein Profilierungswettbewerb. Scheinbar hat da die NAKSüd die Nase vorn. Und das Ganze nennt sich dann Seelsorge.
- Rohn plante ein privates Objekt Ferienhaussiedlung in Österreich. Hier beteiligte sich de Bruijn mit privatem Geld.
Soweit ich das kapiert habe ist de Bruijn mit eingestiegen und hat erstmal eine Anzahlung vom
ca. 150000 Euro zur Mitfinanzierung der Ferienhaussiedlung in Österreich geleistet. War das Geld für die Anzahlung aus Privatvermögen oder aus dem Kirchenvermögen genommen?
De Bruijn bezahlte € 150.000 durch ein privates Bankkonto.
Aus dem Kirchenvermögen aber erhielt der damalige Bezirksältester F.S. einen viel höheren Betrag, nämlich € 250.000. Siehe unten:
“Inzwischen verdichten sich die Hinweise, dass gegen Frank Zisowski ebenfalls Ermittlungen der Behörden laufen. Bei der Summe, die der Berater Armin Brinkmanns von Georg Katcharian erhielt, handelt es sich offenbar nicht, wie ursprünglich auf Basis der englischen Medien berichtet, um 250 sondern um > 250.000 Euro> . Dies Summe würde einer durchaus üblichen Provisionszahlung in Höhe von 2,5 Prozent entsprechen. Wie bei der Anhörung Alan Hunts am Montag deutlich wurde, war es üblich, für die Vermittlung Provision zu bekommen. Zudem spricht die Beurlaubung dafür, wie auch der Umstand, dass Zisowski nicht vor dem englischen Gericht zur Sache spricht.”
Quelle: Glaubenskultur-Magazine, " Rolle des Gelsenkirchner Bezirksvorstehers weiter unklar", m.koch, 2012-03-2, > http://www.glaubenskultur.de/premiumartikel-1639.html
MfG,
Vogelfrei
Vogelfrei, ich verstehe deinen Beitrag nicht. Der Vorgang in NRW hat mit dem Vorgang NL in der Sache nichts zu tun. Es wäre für die Diskussion gut, wenn wir beide Themen, so empörend sie auch sind, getrennt betrachten.
Tatsache ist, dass de Bruijn ein privates Geschäft mit privatem Geld vorgenommen hat, mit dem er im Nachhinhein unzufrieden war. Warum die NAK NL in diese private Auseinsndersetzung finanziell eingestiegen ist, bleibt für mich eine offene Frage.
Hat man eine Chance gesehen, den ungeliebten Ex-Mitarbeiter “fertig” zu machen? Oder hat de Bruijn als damaliger Bezirksapostel der NL in Selbstüberschätzung in die Kirchenkasse gegriffen und sich seine eigene Prozesskostenhilfe genehmigt? Spielten beide Möglichkeiten zusammen?
Ich hoffe immer noch, dass uns diese Zusammenhänge jemand fachkundig erläutern kann. Und ich hoffe, dass uns jemand erläutern kann, was das niederländische Gesetz zu den Vorgängen sagt.
In beiden Sachen stellte Bezirksapostel Brinkmann die Weichen und seine Entscheidungen gaben den Ausschlag. In der letzten Instanz ist jedoch der Stammapostel verantwortlich.
MfG,
Vogelfrei
Vogelfrei, falls(!) de Bruijn in die Kirchenkasse gegriffen hat, was naheliegend aber für uns hier nicht bewiesen ist, stellt sich die Frage, wann das in welcher Grössenordnung schon geschehen war, als Brinkmann NL übernahm. Wie hoch sein Anteil an der Verantwortung ist, kann ich nicht genau sagen. Weisst du es?
Der Stammapostel ist nur bedingt mit-verantwortlich. Rechtlich und finanziell sind die Gebietskirchen selbständig. Der Stammapostel ist geistliche Autorität, nicht finanzielle.
Das stimmt nicht.
Nicht De Bruijn hat in die Kirchenkasse gegriffen. Andere haben ihm erlaubt, eine Rechtsstreit zu führen auf Kosten der Kirche.
MfG,
Vogelfrei
Zunächst denke ich, dass der Stammapostel nicht nur geistliche Autorität hat, sondern in den Statuten ist auch klar geregelt, dass er sogar unter bestimmten Voraussetzungen einen BAP des Amtes entheben kann. Wenn es anders wäre, wäre ein Stammapostel ja nur noch eine reine Marionette der Bezirksapostel.
Wer hat De Bruijn konkret die Genehmigung erteilt, wegen eines privaten Geschäftes einen sehr teuren Rechtsstreit gegen Rohn auf Kosten der Kirche NAK NRW führen zu dürfen ?
Genau.
Ich denke, das wurde auf Initiative von Bezirksapostel Brinkmann getan mit einer Vereinbarung von Stammapostel Leber - oder umgekehrt.
MfG,
Vogelfrei
Was wir denken oder vermuten, ist unwichtig. Es geht für eine korrekte Beurteilung um Fakten. Diese haben wir alle nicht.
Ich hoffe, dass die Mitglieder der NL die KL - notfalls juristisch - dazu zwingen, die Sache offenzulegen. Ist der NL-Staatsanwalt eingeschaltet? Gibt es konkrete Forderungen von Mitgliedern nach Aufhellung der Sache?