Der Wunsch, bei Gott zu sein.
Der Wunsch, das alle, die Gott lieben, zu Gott kommen.
Die Hoffnung, bei Gott zu sein.
Die Gnade, durch Gottes Liebe zu ihm zu kommen.
Und, ich denke, das ist etwas für Jung und Alt.
Und das hat nichts mit der missbrauchten Naherwartung zu tun.
Wenn sich das in jedem Geschwist festigen würde, wäre schon viel gewonnen.
Ansichten vielleicht ja, aber keinen anderen Facts. Lies die Offenbarung, und du weisst, wie Jesus-Christus-Gottessohn-Gott seine Feinde liebt. Eine schreckliche Liebe.
Natürlich, wieso sollte er das denn nicht tun (können), schliesslich kann das jeder: Klick! oder Klack! oder Klock! oder Kluck! oder nochmals Klick!.
Oder etwa vielleicht doch nicht? Schau mal:
Mir ist noch nie zu Ohren gekommen, dass solchen Schwerstbehinderten neue Beine nachgewachsen wären. Sie bleiben allen bestimmt innigsten Wünschen zum Trotz ihr Leben lang Krüppel, um es mit diesem schrecklichen Wort für ein brutales Schicksal zum Ausdruck zu bringen. Auch die Tretminen lassen sich meinen (bestimmt unvollständigen) Informationen nach nicht mit Wünschen entschärfen. Dazu braucht es Menschen, die dafür ihr Leben und ihre Glieder riskieren.
Mit der Wunscherfüllung scheint es also wie bei der Gebetserfüllung doch sehr zu hapern. Ich gehe mal entschuldigend davon aus, es liegt wie mit der oben aufgezeigten Feindesliebe am geistigen Alzheimer, Gott weiss einfach nicht mehr, was er als sein eigener menschgewordener Sohn so alles versprochen hat. Er ist ja schliesslich schon ein alter Mann :mrgreen:
Berücksichtige immer das göttliche Wunscherfüllungsgesetz: Je wahrscheinlicher sich dein Wunsch auch ohne Eingreifen Gott erfüllen wird, desto wahrscheinlicher wird ihn dir Gott erfüllen. Wünsch dir nie etwas, was dir nur Gott geben kann.
Vermeide jede Präzisierung deines Wunsches, formuliere ihn immer so vage wie irgendwie möglich.
Trage diesen Wunsch/diese Bitte möglichst innig und lange genug vor Gott und warte.
Je länger du warten kannst, desto eher wird dir Gott oder das Universum diesen Wunsch/diese Bitte erfüllen. Das besagt das göttliche Wahrscheinlichkeitsgesetz.
Zum Erreichen des höchstmöglichen Unverbindlichkeitsgrades einer Bitte respektiere den freien Willen Gottes und beende jede Bitte mit einem gläubigen “… aber dein Wille geschehe!”
Erzähle nie jemandem etwas von deinem Wunsch/deiner Bitte an Gott, bis sie sich erfüllt hat.
Hat sich dein Wunsch erfüllt, lasse es die ganze Welt wissen. Wenn nicht, sag es auf auf keinen Fall jemandem. Das verbessert die Wunscherfolgsquote auf göttliche 100%.
Hallo Heidewolf,
jahrzehntelang hatte ich mich im Übermaß selbstkritisch betrachtet. Dieses führte mich in Schwierigkeiten, die mit den mir bis dahin aufoktruierten Mitteln nicht zu bewältigen waren.
Logische Folge:
Ich musste lernen anders zu denken und zu handeln (Eigentlich selbstverständlich. Aber man hatte es mir aberzogen).
So habe ich gelernt, dass ein Apostel tatsächlich nur ein Mensch ist und auch so handelt.
Ich bin der Ansicht, dass ich Selbstkritik recht intensiv betrieben hatte. Bis hin zu psychosomatischen Störungen.
Deshalb musste ich erst lernen, das Handeln der Mitmenschen realistisch zu betrachten. Dazu gehört das Wahrnehmen der eigenen Empfindungen.
Natürlich gehört es auch dazu, nach einer Zeit der berechtigten Enttäuschung und der daraus resultierenden Wut, zu lernen, die Situationen mit angemessenem Abstand zu betrachten. Dann kann ich auch die Meinung anderer Menschen akzeptieren.
Wichtig dabei:
Meinen Weg finden. Mich nicht von der Meinung der Anderen abhängig machen.
Was ich damit meine?
Ich bin auch der Meinung dass Jesus so manche Worte in “den Mund geschoben” wurden. Damit hatte man sich ein Instrument der Macht geschaffen.
Wenn ich mit Papst Franziskus vergleiche:
a: Der spricht Gottlosigkeiten in seiner Führungsriege ungewöhnlich offen an.
b: Der zieht Konsequenzen und bringt Veränderungen in Gang.
Selbst wenn ich die unrühmliche Vergangenheit und die ekelhaften Missbräuche in dieser außer Acht lasse (in der NAK):
Veränderungen in der NAK sind bislang nur symptomatisch und als Folge von Mitgliederschwund. Die ursächlichen Fakten (Missbrauch) sind doch nach wie vor vorhanden und unter anderem in diesem Forum angeprangert.
Deshalb handelt Franziskus apostolischer als JLS. Er spricht Missstände an und kämpft sogar dagegen.
JLS und Konsorten suchen die Fehler nicht bei sich. Sie suchen nur beim Fußvolk. JLS spricht also die Gottlosigkeiten nicht an.
Und weil ich jetzt nicht nur mich selbst im Blick habe, sondern über meinen Tellerrand blicke, sehe ich viel mehr. Und ich sehe auch, dass die neuapostolischen Apostels nicht das Exklusivrecht auf das Evangelium und dessen Auslegung besitzen. Wer sagt, er bringe mir die Gnade und Liebe Gottes näher und handelt ungöttlich, ist für mich ein Lügner.
So suche ich auf anderen Wegen nach Gottes Gnade und Liebe
Luca,
deine 6 Gesetze sind, aus meiner Sicht, völlig richtig.
So komme ich wieder darauf zurück:
Was man Jesus (und auch Gott) so alles in den Mund legt!
Ich finde, der Mensch zieht Gott mit seinen dreisten Behauptungen auf eine sehr irdische und untere Ebene. Und das nur um andere Menschen Abhängig zu machen.
Und dann lassen diese Leute sich ihr Leben mit unverschämt hohen Gehältern versüßen.
Sich da noch als Apostel im Zusammenhang mit Jesus Christus zu bezeichnen empfinde ich als Gotteslästerung.
Und dann lassen diese Leute sich ihr Leben mit unverschämt hohen Gehältern versüßen.
Sagte kürzlich ein Geschwist zu mir sinngemäß: Das hätten sie auch verdient, denen muss es gut gehen, bei dem hohen Amtsauftrag den sie von Gott erhalten haben. Sie verkünden Gottes Wort unverfälscht und bereiten die Braut Christi zur Hochzeit im Himmel vor.
So hat jeder seine eigene Sichtweise der Dinge, weshalb er was finanziert.
da könnte man argumentieren, dass der “Amtsauftrag”, den Jesus von seinem Vater erhalten hatte doch noch eine Nummer höher war und er mußte dafür extrem leiden und sterben .. verdient hat er bestimmt auch etwas Anderes …
solche Argumente wie von Fridolin beschrieben hören zu müssen beschreibt auch heute immer noch das “Anbeten” der Amtsträger in der Kirche welches bei mir immer noch verständnisloses Kopfschütteln hervorruft
Ja, dazu gehört schon viel Ausblendung dazu, zu behaupten, dass die mühsame Korrektur falscher Lehrmeinungen der Kirche und die Verkündung dessen, was in christlichen Kirchen schon jahrzehntelang Standard ist, als Brautzubereitung zu bezeichnen.
Ja, dazu gehört schon viel Ausblendung dazu, zu behaupten, dass die mühsame Korrektur falscher Lehrmeinungen der Kirche und die Verkündung dessen, was in christlichen Kirchen schon jahrzehntelang Standard ist, als Brautzubereitung zu bezeichnen.
Es wird immer solche und solche geben.
Die Korrektur falscher Lehrmeinungen hat nix mit einer Brautzubereitung zu tun, sind auch keine Schärfungen. Sondern das Eingeständnis falsches gelehrt zu haben. Sich biblisch zu weit aus dem Fenster gelehnt zu haben.
Das fatale ist daran, das zig tausende ihr Leben danach ausrichtet haben und hatten im Endeffekt überhaupt nichts davon. Außer vielleicht ein wenig Hoffnung, das kann sein. Wie heißt der tolle Spruch, die Hoffnung stirbt zuletzt.
Von irrigen Lehrmeinungen hat niemand etwas. Da steckt keine Hoffnung hinter, auch wenn sich das eventuell eingeredet wird. Diese Hoffnungen gelten auf Erden nicht, auch im Himmel nicht.
Das eigenartige ist das die Kirche heute diese irrigen Lehrmeinungen
am liebsten vergessen würde. Aber im Zeitalter des Internets geht das nicht mehr.
Das läuft ihr immer hinterher.
Das einzige was noch geht, ist aufrichtige Reue zeigen und aufrichtige Vergebung der Gläubigen erflehen, sonst ist das Ende in absehbarer Zeit vorprogrammiert. Das ist meine Meinung dazu.
Fridolin,
da ist schon noch einiges zu tun, um in der NAK die Lehrmeinungen mal wieder auf den biblischen Stand des Evangeliums zu bringen. Naturgemäß tut sich die NAK da sehr schwer, ist doch das ganze Lehrgebilde auf die Heilsnotwendigkeit der NAK-Apostel ausgerichtet.
Immerhin tauchen hier und da auch Erkenntnissternchen auf. Sagte doch der Apostel Zbinden neulich in Gifhorn die Worte Jesu: ‘Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben. Niemand kommt zum Vater denn durch mich.’
Diese Worte kennt ja fast jeder in der Christenheit. Nur, so richtig wahrhaben möchten dass noch nicht alle.
Diese Worte sagen aber ganz deutlich, dass nicht das neue Licht einiger Apostel der Weg sind, sondern doch das einmalige, alte Evangelium unseres Herrn Jesus Christus.
Die Angst, dass das wackelige Gebäude der NAK-Lehre dann ganz verschwindet, hält da wohl einige führende Köpfe in der KL davon ab, aufzuräumen. Dazu fehlt Ihnen seit Jahrzehnten der Mut, obwohl es schon so manchem gedämmert hat.
Ich konnte vorhin nicht schlafen, schlug die Bibel auf. Dabei kam ich auf dei Stelle Matthäus 20, 23. Daraus geht ja doch auch deutlich hervor, dass es keinem Menschen gebührt, jemanden einen Platz im Reich Gottes zu versprechen. Das hat die NAK aber bisher getan. Also auch so etwas, wo das Lehrgebäude einer dringenden Nachbesserung bedarf.
Ich wünsche uns allen eine gesegnete Woche.
Die Angst, dass das wackelige Gebäude der NAK-Lehre dann ganz verschwindet, hält da wohl einige führende Köpfe in der KL davon ab, aufzuräumen. Dazu fehlt Ihnen seit Jahrzehnten der Mut, obwohl es schon so manchem gedämmert hat.
Du hast den Nagel auf den Kopf getroffen. Wahrscheinlich fehlt der Mehrheit der
führenden Köpfe der Mut dazu. Aber diejenigen merken nicht das ihnen die Zeit endgültig wegläuft und hoffen eventuell auf ein eingreifen Gottes.
Viele Lehrgebäude die die NAK in der Vergangenheit aufgebaut hat; davon gab es etliche, wurden nie mit einer göttlichen Erfüllung bestätigt. Die Zeit verging und absolut nichts ist eingetroffen.
Außer das diese Lehren nach ihrem Scheitern nach und nach endgültig entsorgt wurden.
Vielfach stimmt das Klientel der NAK in heutiger Zeit einfach mit den Füssen ab.
Bleibt fern und kommt nicht mehr. Die zunehmenden Kirchenschließungen sind doch ein nicht zu übersehendes, anwachsendes Zeichen dafür.
Es ist ja als 2. Standbein der NAK auch das Machtsystem zu betrachten. Da wird nach wie vor stark hierachiebetont entschieden und nach dem Gustus der persönlichen Meinung einiger Weniger gehandelt. Und das auch noch oftmals intransparent.
Das kommt bei Vielen nicht mehr so gut an. Da ist kein lebendiges Gemeindeleben möglich. Wer da ausbricht, muss damit rechnen, zurückgepfiffen zu werden. Und sehr viele der Amtsträger können auch gar nicht damit umgehen.