.> ..Es war einer dieser Tage, die niemand vergisst… …Die meisten Menschen, die diesen Tag erlebt haben, wissen auch jetzt noch, acht Jahre später, was sie an diesem 11. September getan haben…
Ich saß fassungslos im Büro am Schreibtisch, als die Meldungen im Internet publik gemacht wurden.
Ja ich glaube, dass vergisst man nie … ich hörte es im Auto im Radio das erste Mal, als ich meine Kids aus dem Nachbarort von der Schule abholte und konnte es nicht glauben … wieder zu Hause stellte ich den Fernseher an und war fassungslos … und fragte mich später, ob mein Mann nicht vielleicht doch recht damit hat, dass die Welt ohne die Religionen friedlicher wäre …
Auch ich kann mich noch gut an diesen Tag erinnern.
Vor mir stand eine Meute drogenabhängiger Jugendlicher. So etwa 30 Mann… Sie fragten mich, die ich ganz allein vor ihnen stand und noch selbst fassungslos war:
“Was sollen wir nur davon halten, was sollen wir tun, warum schweigst ausgerechnet du.”
Als sich meine Fassungslosigkeit etwas gelegt hatte, kamen mir die Worte von STAP Fehr dazu zur Hilfe.
Diese Woche mit diesen Jugendlichen werde ich nie vergessen.
Ich war zuhause, weil ich krank war. Auch ich habe fassungslos die Bilder gesehen.
Aber heute frage ich mich, ob es wirklich ein Anschlag war, der von bin Laden gesteuert worden ist. Ok, ich halte wenig von Verschwörungstheorien. Aber Wolkenkratzer, die in sich zusammenfallen wie wenn ein Hochhaus gesprengt wird, ein “Flugzeugabsturz” ins Pentagon von einer Passagiermaschine, die ein gerade mal 10m breites Loch schlägt, eine Luftwaffe, die bei dem Bekanntwerden einer Entführung mehrerer Flugzeuge über eine Stunde braucht, bis sie in der Luft ist und dann trotz absoluter Sperre des Luftraums es nicht schafft, ein weiteres Flugzeug vom Überfliegen des Anschlagsgebietes abzuhalten, das alles lässt meinen Glauben an der offiziellen Darstellung etwas erschüttert werden.
Und dann noch etwas. Es kamen ca. 3.000 Menschen ums Leben. Wer auch immer das veranlasst hat, er ist ein Schwein in meinen Augen. Aber jeden Tag sterben weltweit noch viel mehr Menschen in Bürgerkriegen oder an Hunger. Gilt es nicht hier noch viel mehr, sich zu engagieren, daß nicht jeder Tag ein 11. September ist?
Ok, und wenn ich jetzt gesteinigt werden sollte, trage ich es mit Fassung. Mein Sohnemann hat heute in der Vorlesung seinem Professor etwa dasselbe gesagt, als er auf dieses Geschehen hingewiesen hat. Und zum Dank wurde er aus der Vorlesung geworfen. Was schlichtweg eine Sauerei ist. Und zudem handelte es sich nicht um eine Politikvorlesung sondern um einen Einführungskurs in Mathematik. Nun ja, denn.
Aber heute frage ich mich, ob es wirklich ein Anschlag war, der von bin Laden gesteuert worden ist. Ok, ich halte wenig von Verschwörungstheorien. Aber Wolkenkratzer, die in sich zusammenfallen wie wenn ein Hochhaus gesprengt wird, ein “Flugzeugabsturz” ins Pentagon von einer Passagiermaschine, die ein gerade mal 10m breites Loch schlägt, eine Luftwaffe, die bei dem Bekanntwerden einer Entführung mehrerer Flugzeuge über eine Stunde braucht, bis sie in der Luft ist und dann trotz absoluter Sperre des Luftraums es nicht schafft, ein weiteres Flugzeug vom Überfliegen des Anschlagsgebietes abzuhalten, das alles lässt meinen Glauben an der offiziellen Darstellung etwas erschüttert werden.
Und nun – statt Steinigung – der SPIEGEL in Vorhalte → gligg
Ob sogenannter “inside-job” oder Terroranschlag: Für den Schmerz der Angehörigen der Opfer ist (auch) das bedeutungslos. Diese Opfer stehen nur stellvertetend für die vielen Millionen, die bei Akten der Gewalt ums Leben kamen und kommen. Wobei auch Armut, Elend und Hunger Formen von Gewalt sind…
Als Christen sind wir verpflichtet, ihnen allen zu helfen, ihnen beizustehen, ihre Lage soweit uns eben möglich zu bessern. Statt dessen diskutieren wir bequem und komfortabel in einer geordneten Welt sitzend über Taufverständnisse und sonstige theologische Feinsinnighkeiten aller Art.
Es wäre auch zu mühsam, den Weg Jesu konsequent zu gehen.
Ich fürchte, das ist unsere Schuld: Unsere feige und faule Erbärmlichkeit.
Ok, und wenn ich jetzt gesteinigt werden sollte, trage ich es mit Fassung. Mein Sohnemann hat heute in der Vorlesung seinem Professor etwa dasselbe gesagt, als er auf dieses Geschehen hingewiesen hat. Und zum Dank wurde er aus der Vorlesung geworfen. Was schlichtweg eine Sauerei ist. Und zudem handelte es sich nicht um eine Politikvorlesung sondern um einen Einführungskurs in Mathematik. Nun ja, denn.
Dieter
PS: Engelchen, welcher Satz kam Dir wie zuhilfe Question
Jepp, so etwas würde ich auch mit Fassung tragen.
Ist mir lieber als irgendwelche Schleimer.
STAP Fehr hat damals gesagt, daß es einer großen Tageszeitung eine 10 Zeilen Mitteilung wert war über den Tod von Millionen von Menschen in Bürgerkriegsgebieten in Afrika zu berichten.
Die Berichte über den Tod von 3000 Menschen füllen aber die Medien.
Warum?
Damals hat das Jugendliche wie Betreuer! sehr beruhigt und wieder auf den Boden der Tatsachen gebracht. Was die Medien damals produziert haben, war ein wahrer Leckerbissen für jeden Mitarbeiter der beruflich mit hochgradig suizidgefährdeten Menschen zu tun hatte.
Auch ich bin normalerweise kein Freund von dubiosen Verschwörungstheorien… In diesem Fall allerdings…
Wir denken und beten am besten an all diese Menschen. Etwas anderes bleibt uns nicht.
Einer Studie zufolge, hat zwar die Kindersterblichkeit deutlich abgenommen, dennoch sterben jährlich weltweit ca. 8 Mio. Kinder …
LG Adler
P.S. Was mich persönlich an der Geschichte um den 11.09. nachdenklich werden lässt, ist die Frage, warum, wenn eine Passagiermaschine in ein Gebäude stürzt (hier: Pentagon) die Trümmerteile nicht innen, sondern ausschließlich außen gefunden wurden … und warum keine Flugzeugtrümmer der fraglichen Maschine gefunden wurden …
Am 11.09.01 hielt ich mich in einer Klinik in Baden-Württemberg auf. Das Gemeinschaftsfrühstück war längst vorbei. Freizeit. Dann folgte irgendwann der außergewöhnliche Ruf: „Alle in den Gemeinschaftssaal kommen.“ Videobreitwand. Abdunkelung. Und dann sah man die in die Hochhäuser einfliegenden Flugzeuge, später das Einstürzen der Hochhäuser und die vor den gewaltigen Staubwolken fliehenden Menschen.
Entsetzen dort und Entsetzen in unserem Gemeinschaftssaal. Es war lange mucksmäuschenstill. Als die Bildübertagung dieser furchtbaren Tragödie beendet war, schien es für einige Augenblicke, als wenn der Staub von New York bis zu uns vorgedrungen war.
Auf dem Weg zu meiner Unterkunft verfestigte sich in mir der Gedanke: „Jetzt gibt es einen großen Krieg. Elend und Vernichtung. Vielleicht sogar global.“ Was mich allerdings überraschte war eine in mir zunächst unerklärliche stille Gelassenheit: „Micha, du bist in Gottes Hand. Hab keine Angst.“
In meinem Zimmer angekommen, beschlichen mich aber doch heftige Angstgefühle. Ich habe versucht, sie mit einem Gebet zu verscheuchen. Half aber nix. Und dann musste ich herzhaft lachen, als mir in dieser Gefühlsüberschwemmung ein Dialog besorgter jüdischer Gelehrter in den Sinn kam: „Rabbi, wird es Krieg geben? Nein, es wird keinen Krieg geben. Aber der Frieden wird so fürchterlich sein, dass kein Stein auf dem anderen bleibt.“
Vielleicht etwas neutraler als der Link von Hannes? Zumindest wird das Für und Wider versucht darzustellen.
Wobei ich denke, dieser Anschlag passte den Amerikanern ganz gut in den Plan … so hatten sie einen Grund ihre Kriegspläne aus den Schubladen zu holen. Denn diese Pläne gegen Afghanistan gab es laut einem Insider (zumindest sah ich im Fernsehen mal einen Bericht über jemanden, der damit zu tun hatte und “auspackte”) schon vor dem Anschlag, es ging nur noch darum, die Bevölkerung für diesen Krieg zu gewinnen.
Bleibt den Skeptikern also nur abzuwarten, ob der Amerikaner wie prophezeit im Iran auch noch Krieg anfängt … das zumindest würde den Verschwörungstheoretiker stärken.
Warten wir zudem ab, ob sich bei unseren Soldaten auch Krebserkrankungen und Mißbildungen bei Kindern häufen … das würde aufzeigen, dass Scharping damals bezüglich der radioaktiven Belastung der Munition der Amerikaner gelogen hat … ein weiteres Indiz die die Verschwörungstheorien bestätigen würden.
Ich tendiere eher dazu zu glauben, die Amerikaner haben das Attentat absichtlich nicht verhindert, weil es ganz gelegen kam. Denn, dass die Flugzeuge nicht rechtzeitig vom Militär abgefangen wurden hat mich seinerzeit auch gewundert.
kann man in dieser Sache neutral sein? Ich freue mich über jede noch so kleine und scheinbar obskure Information, die zu meiner Meinungsbildung beiträgt. Ich habe nämlich zu diesem Tag nur eine sehr verschwommene Meinung.
Aber wenn ich mir die vorhandenen Informationen ansehe, dann bin ich schon auf der skeptischen Seite. Zu viel haben Bush und seine Schärgen auf dem “christlichen” Kerbholz.
09/11 war in meiner Wahrnehmung ein riesengroßes insziniertes Medienspektakel mit dem Hintergrund, den Menschen mittels Angst ein Feindbild einzubleuen (Ziel: Macht, Rohstoffe, Profit). Und das haben die Medien (und Mächtigen) erreicht - und wie! Diese Panik in den Wochen danach werde ich nicht mehr vergessen.
Aber jetzt ist ja alles gut. Die amerikanischen Unternehmen haben sich in der islamischen Welt niedergelassen und verdienen sich blöd. Bin Laden hat (wie seine Familie nach dem 09/11) einen Sonderstatus und wird beschützt. Man braucht ihn zur Rechtfertigung, dass man für weitere mögliche Aktionen Geld scheffeln kann. Wir bezahlen das gerne. Sind ja auch Peanuts neben dem, was wir als Bürger für die Banker und ihren Wahn blechen müssen. Und so fort.
Wie gesagt: ich bilde mir meine Meinung erst. Aber dafür brauche ich alle Theorien …
Hannes auch ich bin Skeptikerin … was mich an dem Link von Dir etwas stört, dass für mich rüberkommt “Wir kennen als Einzige die Wahrheit … du mußt das so glauben!”
Bei dem anderen Bericht wird die offizielle Sicht der Sicht der Skeptiker gegenübergestellt, es werden beide Seiten beleuchtet, man läßt mir die Möglichkeit, mir selbst Gedanken darüber zu machen was ich für richtig halte.
Und sowohl bei der offiziellen Version wie auch bei der Verschwörungstheorie gibt es m.E. Schwachpunkte.
Bleibt uns mehr, als aufmerksam zu beobachten wie es weitergeht?
Ich finde es gut, wenn die Menschen zum genauen Hinschauen animiert werden. Ich denke es gab eh nur wenige, die den Afghanistankrieg seitens der Amerikaner als reinen “Befreiungskrieg” der armen Afghanen gesehen haben, auch die Ausrottung sogenannter Terrorkamps waren ziemlich fadenscheinig als Grund … dann hätte Amerika viel zu tun in der Welt … die Option “Öl” war doch wohl vielen bewußt. Wenn Afghanistan wohl auch kein Öl hat, aber ist strategisch halt wichtig …
“Einen Verdacht indes weisen alle Experten zurück: den, dass die US-Kriegsführung vorrangig von wirtschaftlichen Interessen geleitet sei. Hirschhausens Antwort an die Verschwörungstheoretiker: Wenn es den Amerikanern um Rohstoffe ginge, hätten sie in Venezuela einmarschieren müssen. Davon hätten sie tausendmal mehr.”
Die Frage wäre da nur gewesen, mit welcher Begründung der Amerikaner gegen Venezuela in den Krieg gezogen wäre … einfach nur so, das hätte wohl kaum ein Amerikaner mitgetragen. Deshalb sage ich ja, dass mit dem WTC (sofern die Regierung nicht selbst die Hände mit im Spiel hatte) kam der amerikanischen Regierung bestimmt nicht ungelegen.
Aber, liebe Gaby, das macht uns beiden ja nichts aus - wir beide kommen ja aus einem “Lager”, das immer alles wusste … von aller Ewigkeit in alle Ewigkeit (Amen!) …
Nein, im Ernst: mir ist egal, wer was wie als Wahrheit anbietet (naja, das wie nicht immer), weil ich mir meine Meinung versuche (!) selbst zu bilden. Und das heisst filtern und genau zuhören/schauen. Das Schauen auf die Person/Institution, die etwas sagt, hab ich mir müh-selig abtrainiert. (Daher bin ich auch gestern abend um 21:05 beim Liebesspiel von Angela und Frank-Walter selig dahingeschlummert ).
Meine liebe Gaby,
mich amüsiert immer wieder Deine gesunde Skepsis und Deine gleichzeitig glaubwürdige Bereitschaft, Dir selber Gedanken, um nicht zu sagen, Dir ein eigenes Bild der Dinge zu machen. Du schreibst hier u. a. so: „…man lässt mir die Möglichkeit, mir selbst Gedanken darüber zu machen was ich für richtig halte.“
Dabei erinnere ich mich leidhaft an eine denkwürdige Ämterversammlung mit dem den Westberlinern in den 70ern übergestülpten BAP Arno Steinweg (sel.). Er wetterte mal über die Köpfe seiner Mitarbeiter vom hohen Dom gegen das mehr und mehr um sich greifende Hinterfragen und insbesondere gegen anonyme Briefschreiber in sein Büro nach Hannover.
Als er vorübergehend sein Donnern milderte, war es sekundenlang mucksmäuschenstill in Berlin-Wilmersdorf. Wer hat sich geduckt? Ich hatte keine Veranlassung mich zu ducken.
Nein! Man ließ den aufrichtigen Männern keine Chance, sich selbst Gedanken darüber zu machen, was wir (die da unten in den niederen Reihen) mit unserem Amtsauftrag machen, um insbesondere in den hl. Schriften eigenverantwortlich zu graben, wie uns der damalige StAp Urwyler geraten hatte.
Mir wurde bald klar, dass das Misstrauen im Amtskörper, von oben nach unten und zunehmend auch von unten nach oben, eines der Grundübel in der NAK ist. Daran leidet sie m. E. bis heute.
Urwylers Aufruf zur Eigenverantwortung schien diese Misere vorübergehend aufzulösen. Es schien aber nur so. Denn die Aps. brauchten unbedingt ihren Führer, das Stammapostelamt, mit dem sie ihre eigene Legitimation begründen und befestigen können. Da bleibt in diesem Glaubenssytem kein Millimeter Raum für ein sich selber Gedanken machen. Und das ist m. E. bis heute das Kernproblem der NAK. Rom lässt grüßen…!
Mir wurde bald klar, dass das Misstrauen im Amtskörper, von oben nach unten und zunehmend auch von unten nach oben, eines der Grundübel in der NAK ist. Daran leidet sie m. E. bis heute.
Gleichzeitig aber - und das ist die Paradoxie - wäre sie ohne diesen Amtsfilz schon längst mausetot
Micha, eine diesbezügliche, erhellende Erklärung führt weg vom Thema 11. September.
Wenn du dennoch mehr zu meiner Aussage wissen willst, eröffne einen neuen Thread.
Brombär, wenn ´de Recht hast, dann haste Recht. Der Gedanke, sich selber Gedanken zu machen, der hat mich leider auf Nebenthemen gelockt. Zum Thema selbst: Es würde mich gar nicht überraschen, wenn jemand noch mit einigen dunklen Versen von Nostradamus daherkäme, die die Ereignisse des 11.09.01 betreffen könnten. Nein! Ich glaube an Gott. Alles andere will ich wissen.
Das hinter der Katastrophe finstere Mächte innerhalb der USA stecken könnten, das halte ich für unmöglich. Tatsache ist, dass Osma bin laden und seine Gruppen die Verantwortung übernommen haben.
Friedliche Grüße vom Micha