Adventsgrüße

Liebe Geschwister, liebe Leser,

ich wünsche euch eine lichtreiche Adventszeit. Konzentrieren wir unsere Gedanken auf den Herrn hin! Denken wir in der stillen Zeit an die bevorstehende Weihnachtsfreude! Mögen diese Gedanken in uns Früchte des Glaubens und der Liebe bringen. Und freuen wir uns jetzt schon. Er wird gewiss wiederkommen.

Euer Peer Grobsträter

:smiley: Mein lieber Peer Grobsträter,

sehr gerne bedanke ich mich für Deine adventlichen Grüße und erwiedere sie ebenso gerne. Für mich ist es sehr symbolhaft, dass heute, mitten in der Adventszeit, eines Mannes gedacht wird, dessen Lebensleistung ich mit einem einzigen Wort beschreiben möchte: “Versöhnung”, Nelson Mandela.

Ökumenische Friedensgrüße von Haus zu Haus, begleitet von diesem ur-apostolischen und adventübergreifendem Lied, gesungen vom vereinigten Berliner Schulchor: http://www.youtube.com/watch?v=FaZZadE0ohw

Schalom, Maximin :slight_smile:

Hallo Peer,

vielen Dank für die Adventsgrüße, die ich gerne erwidere.

Seit ein paar Jahren bekommen wir von einem lieben Menschen Der andere Advent geschenkt.

Ich bin dankbar für die Gedanken und Anregungen die sich darin finden.

LG

Andreas

Er wird gewiss wiederkommen.

Dazu sage ich: ER ist schon da!
(Weil: “Ihr in mir und ich in euch.” vgl. Johannes 15,4)

:wink:

Hallo zusammen, ich bin neu hier im Forum und wünsche allen Mitgliedern eine besinnliche Adventszeit

Liebe Comment,

die Wiederkunft unseres Herrn mit großer Macht ist verheißen. Wir warten auf sein zweites Kommen wie eine Braut auf den Bräutigam. Seien wir achtsam und wachsam! Ersehnen wir das Erscheinen des Herrn, das wir so gewiss glauben dürfen, wie er als Erlöser Mensch geworden ist; im Stall von Bethlehem.

Maranatha!
Dein Peer

Allen einen schönen Advent!

Werter Herr P.G.,

nach der Bibel hat Jesus seiner versammelten Jüngerschaft seine Wiederkehr noch zu deren Lebzeit zugesagt. (Die knappste Schätzung des Kommens des Reiches findet sich beispielsweise bei Matthäus, wenn Jesus zu den Aposteln spricht, ehe er sie aussendet: “Wahrlich ich sage euch: Ihr werdet mit den Städten Israels nicht zu Ende kommen, bis des Menschensohn kommt” , s. Matthäus 10,23. Bei Markus finden wir die zweite Verschiebung: “Und er sprach zu ihnen: Wahrlich ich sage euch: Es stehen etliche hier, die werden den Tod nicht schmecken, bis daß sie sehen das Reich Gottes mit Kraft kommen” , s. Markus 9,1) Von einer körperlichen Rückkehr zu ihnen hat ER nichts erwähnt. So kann ER sie nur geistig gemeint haben (oder sollte Jesus als jemand gesehen werden, der die Unwahrheit sagt oder sich gewaltig irrt?). Dass er im Geist zurück zu kehren beabsichtigte, erschließt sich im übrigen aus seiner Zusage, immer dort anwesend sein zu wollen, wo zwei oder drei sich in seinem Namen versammeln. Davon gehen ja bekanntlich auch die christlichen Kirchen wie beispielsweise die NAK aus, denn sie sagen, dass Jesus nicht nur in ihren Gottesdiensten anwesend ist, sondern auch in den Herzen … beides natürlich unsichtbar und daher im Geist! Ja, und Gott war immer schon Geist, sein Sohn nach seinem Erdendasein auch wieder. Alles logisch. Oder?
Auf den, der da ist, muss man nicht warten, dass er kommt. :unamused:

Ich empfinde Jesu Anwesenheit bei mir, ja, in mir.

Herz, was willst du mehr? :wink:

Aber, bitte, wer so nicht empfindet oder wem das - abweichend von Jesu Zusage: ich bin bei euch alle Tage - nicht genügt, der kann ja warten, warten, warten - ein Leben lang, immer vergeblich. Auf ein Erscheinen (wo eigentlich? in Zürich? in Rom? oder gar in Moskau?) !

Viel Spass beim Warten. Das hatten wir schon einmal in der NAK. Ausgang ist bekannt.

Freundliche Grüße aus einem Herzen mit Jesus Christus

Com.

Comment -

ich wäre Ihnen sehr verbunden, wenn Sie dem “unsichtbar” wiedergekommenen, Ihnen innewohnenden Jesus bei Gelegenheit einige Fragen stellten. Fürs Erste würde ich gern Folgendes wissen:

  • Warum ist ER ausgerechnet zu Ihnen gekommen?
  • Wenn SEIN Kommen “natürlich unsichtbar und daher im Geist” erfolgte: Was hat ER sich nur dabei gedacht, als er SEINEN Jüngern sagte, “alle Geschlechter auf Erden” würden SEIN Kommen “sehen”? (Falls ER sich nicht erinnert, lesen Sie IHM bitte SEINE Aussagen aus Matthäus 24,27-30 vor.)
  • Warum hat ER bislang nicht nur SEIN Kommen, sondern auch SEINE Anwesenheit in Ihnen so sorgfältig verborgen? Hat ER die Absicht, weiterhin unsichtbar zu bleiben?

Natürlich hätte ich noch weitere Fragen, zum Beispiel, ob ER früher, bevor ER bei Ihnen einzog, auch schon diese unschöne Neigung zur Überheblichkeit hatte. Aber das sollten Sie IHN vielleicht erst später fragen. Sonst reagiert ER womöglich beleidigt und antwortet Ihnen so:

  • :unamused: :unamused: :unamused:

Mit besten Grüßen, auch an den Wiedergekommenen

SEIN Glaubensbruder

Verehrter Herr Glaubensbruder,

nirgendwo habe ich geschrieben, dass Jesus Christus ausschließlich in mir sei. Bitte, immer genau lesen!
Vielmehr habe ich dargetan, dass nach Bibelinhalt es Jesus selbst gewesen ist, der seine Anwesenheit in denjenigen, die ihm nachfolgen, zum Ausdruck gebracht hat. Dagegen haben Sie wohl nichts einzuwenden!?
Ihnen dürfte als NAK-ler bekannt sein, dass in dieser Kirche (und nicht nur in ihr!) gepredigt wird: ‘Gott, ist gegenwärtig’, ‘Jesus ist mitten unter uns’. S. auch Lied im NAK-Gesangbuch Nr. 211 (nur als ein Beispiel). Vermutlich stimmen Sie dem zu.
‘Sehen’ hat auf Glaubensgebiet, was Ihnen auch geläufig sein dürfte, nichts mit den natürlichen Augen zu tun.
Wenn Sie biblische Mitteilungen über Jesus oder nur den Bezug eines Gläubigen darauf als Ausdruck von Überheblichkeit einschätzen, dann scheint Ihr Nick-Name vorgeschoben - in Wirklichkeit scheint Ihnen Glaube i.S.d. Bibel nicht viel zu bedeuten, soweit die von mir zitierten Bibelstellen bzw. von mir angeführten christlichen Predigtaussagen betroffen sind.

Wenn Sie zur gegenwärtigen Anwesenheit Jesu in und unter Menschen etwas besser zu wissen meinen als die Bibel/Ihre Kirche, dann schreiben Sie doch einmal, wie man die biblischen oder kirchlichen Verlautbarungen verstehen sollte und wie denn die von Ihnen erwartete künftige Begegnung mit Jesus nach Ihrer Kenntnis ablaufen werde. Ich warte geduldig auf Ihre Geschichte.

Freundliche Grüße
Com.

Advent – warten auf Erlösung

Gott weiß um die Sorgen in der Welt, er kennt jede Seele. Lechtzt nicht die gesamte Schöpfung nach Erlösung?

Es bleibt nicht so. Der Herr ist unsere Zuversicht.

Und es werden Zeichen geschehen an Sonne und Mond und Sternen; und auf Erden wird den Leuten bange sein, und sie werden zagen, und das Meer und die Wassermengen werden brausen, und Menschen werden verschmachten vor Furcht und vor Warten der Dinge, die kommen sollen auf Erden; denn auch der Himmel Kräfte werden sich bewegen. Und alsdann werden sie sehen des Menschen Sohn kommen in der Wolke mit großer Kraft und Herrlichkeit. Wenn aber dieses anfängt zu geschehen, so sehet auf und erhebet eure Häupter, darum daß sich eure Erlösung naht. (Luk. 21,25-28)

Stärkende Adventsgrüße euch allen!

Euer Peer

P.S.: Bereits Erlösten steht es frei, sich von meinen Grüßen ausgeschlossen zu fühlen.

Seit einigen Tagen verfolge ich die missionarischen Bemühungen von Peer G. und „Glaubensbruder“ und dieser Hinweis auf Matthäus 24, 27-30 ist mir eine Registrierung wert.

Annähernd 50 Jahre war ich geprägt vom Doktrin der NAK und ihrer ganz speziellen Auslegung der Bibel. Exegesen anderer Denominationen waren mir fremd. Es war ein überaus mutiger Schritt meinerseits, mich der Informationsfülle des Internets zu stellen und meinen geprägten Glauben zu hinterfragen. Monate des angstvollen Forschens liegen hinter mir. Mit Herz rasen und Schweißausbrüchen habe ich die Geschichte unserer Kirche und meine eigene Vergangenheit darin aufgearbeitet und das oft gesungene Lied: „Wenn der Herr die Gefangenen Zions erlösen wird… „ gewann immer mehr an Bedeutung.

Da trifft es Matthäus genau auf den Punkt! „Sie“ (die AT´s der NAK) konnten mir immer sagen: „Hier ist Christus, da ist Christus“. Ich habe ihnen geglaubt. Alle Lehränderungen und „Freigrasungen“ habe ich ohne murren mitgetragen. Sie konnten sagen: „Siehe, er ist in der Wüste“, ich bin hinaus gegangen. „Siehe, er ist im Haus“, ich bin hinein gegangen. Und wie „ein Blitz der ausgeht vom Osten und leuchtet bis zum Westen“, hat mich dann die Erkenntnis getroffen, dass die Bibel selbst mich vor solch einem Handeln warnt!

Diese Phase der bitteren Selbsterkenntnis war „eine Bedrängnis jener Zeit, in der die Sonne sich verfinsterte und der Mond seinen Schein verlor.“ Die Sterne sind von meinem Glaubens-Himmel gefallen und die Kräfte darin ins wanken geraten. Nach dieser Bedrängnis habe ich jedoch das „Zeichen des Menschensohnes“ mit „großer Kraft und Herrlichkeit“ an dem neuen Glaubens-Himmel gesehen. Da habe ich IHN „durch und durch erkannt, so wie auch ich durch und durch erkannt bin“ [1. Korinther 13] Siehe, er ist wahrlich mitten unter euch!

Dass kann man erleben, lieber „Glaubensbruder“ und ist nicht nur eine eingebildete oder studierte Meinung von „Comment“. Wer es fassen kann, der fasse es!

Lieber Meggy,

gut, dass du da bist. Jeder von uns muss wohl einmal durch das finstre Tal, wo einem fast der “Glaubenshimmel” zerbricht. Doch Jesus hilft, wenn man die richtigen Schritte geht.
Auch ich habe unter dem Wort Gottes oft tröstend empfunden, dass ich erkannt habe und erkannt bin.
Schön, dass du wieder ins Haus des Herrn gefunden hast!

Freudigen Advent!
Peer

Willkommen Meggy.
Ich kann mich ja irren, aber ich deute Deine Aussage in die Richtung, daß Dein neuer Glaubens-Himmel jetzt ein anderer ist und er nicht die Rückkehr in den NAK-Gemeindeschoß bedeutet.
Dann gratuliere ich Dir.
Denn selbstverständlich ist das nicht, noch einmal Vertrauen in eine ganz andere Kirche mit anderem Bodenpersonal zu fassen,
so wie es auch möglich ist, ohne Kirche an Gott zu glauben
und sogar ohne Glauben an Gott Erüllung und den richtigen Platz im Leben zu finden.

Allen Christen wünsche ich eine friedliche und besinnliche Adventszeit.
Auch wer nicht Christ ist, kann dieser Zeit durchaus positives abgewinnen und wenn es der Weihnachtsmarktbummel mit den leckeren Schlemmereien und Treffpunkt zum gemütlichen Beisammenseinist. :wink:

Kristallklar.

@ Peer Grobsträter


Lieber Bruder Grobsträter,

Ihnen möchte ich hiermit einmal meinen herzlichen Dank für die Eröffnung des Themas “Adventsgrüße” aussprechen.

Sie bringen mit Ihren Beiträgen wieder etwas Struktur in dieses Forum.

In den letzten Monaten konnte man den Eindruck gewinnen, dass das Glaubensforum24 zum Seelenklo für Gestrandete und Abgefallene der NAK abgemagert ist.

Herzliche Grüße
Brompeer

Ich denke, Peer möchte mich ganz bewusst missverstehen. Er hat ein Wunschdenken welches ich ihm heute gönnen kann. Ich kann großzügig und nachsichtig sein.

Ein Glaube in eine andere Kirche oder sein Bodenpersonal ist leider nicht möglich (oder noch nicht) Zu viel Vertrauen wurde zerstört.
Aber auch ein Glaube ohne die Zugehörigkeit zu einer Glaubensgemeinschaft ist ein erfüllter Glaube. Und selbst ein Leben ohne Glauben, welcher auf christlichem Fundament steht, ist lebenswerter, als ewig Gefangener der NAK-Ideologie zu sein.

Euch allen einen schönen Tag :slight_smile:

Meggy schrieb:

… ein Leben ohne Glauben, welcher auf christlichem Fundament steht …



Meggy, wie meinen Sie das ?

Bb.

Werte Meggy,

vielen Dank.

…

Werter Herr P.G.,

die angeführte Bibelstelle besagt nicht, dass die Jesu-Worte falsch seien, wonach ER in den Herzen und in den Versammlungen seiner Nachfolgerinnen und Nachfolger sein will. Da können Sie noch so viele scheinbar gegen diese Zusage sprechenden Zitate aus der Schrift bringen, aber Jesus überführen Sie damit nicht der Lüge, der Doppelzüngigkeit. Ich erlebe persönlich Sein Dasein in mir und auch an anderen Menschen. Wenn Ihnen das Probleme macht und Sie deshalb von einem nicht vorhanden Seienden ausgehen und auf kommende Zeichen am Himmel warten wollen, bis ER zu Ihnen kommt, dann bleibt Ihnen das unbenommen.
Im Übrigen: jene Bibelstelle aus Lukas schildert wohl auch nicht die ‘Brautheimholung’, die Glaubensgegenstand der NAK ist.

…

Werter Brombär,

ich weiß nicht genau, ob Sie mich als ‘Gestrandeten’ oder ‘NAK-Abgefallenen’ kennzeichnen wollen. Sollte das der Fall sein, finde ich es unverfroren von Ihnen. Wenn Sie darüber hinaus meine Reflektion von Worten des Heilandes als Material für ein ‘Seelenklo’ apostrophieren wollen, dann frage ich mich, ob Sie an den Heiland überhaupt glauben wollen.
Vielleicht können Sie hier eine Klarstellung veranlassen?

Grüße an Alle

Com.

Comment schrieb:

Sollte das der Fall sein, finde ich es unverfroren …


@ Comment,

dies ist nicht der Fall und damit muss ich auch keine Klarstellung veranlassen, wie Sie dies angedeutet haben.


Bb.

Nein, nur keine Sorge.

Das gf24 steht unverändert auch als Seelenklo für die Gefangenen der NAK-Apostel-Ideologie zur Verfügung.

Allersanftigst,
t.

Lieber Bruder Glaubensbruder,

lass dich nicht provozieren! Ich habe gelesen, dass es im Internet die Erscheinung gibt, dass manche Benutzer gezielt und absichtlich stören. Das kann aus Langeweile und aus Rachegedanken heraus geschehen. Sich an der Kirche zu rächen halte ich für ein starkes Motiv hier. Umgangssprachlich werden solche Benutzer Trolle genannt.
Wie du siehst hat es Comment schon wieder geschafft Unfrieden zu stiften und in diesem Gruß-Thread zu stören. Ich empfehle dir und allen anderen, Trolle zukünftig zu ignorieren. Das soll das Beste Mittel sein. Antworte also bitte nicht auf Comment! Hier muss dieses absonderliche Parusieverständnis nicht gewürdigt werden.

Mit herzlichem Grüßen
Dein Peer