Lieber Gott!
Es gibt Tage,an denen ich mir wünsche nicht mehr in dieser Welt zu leben, denn es geschieht so viel Grausames,
so viel Abscheuliches in ihr.
Der Glaube an Deine Allmacht und Barmherzigkeit bewahrt mich davor, mein Leben zu beenden.
In dieser Welt werden Kinder ermordet,Kriege geführt; im Internet sind die widerlichsten Fotos
von Menschen, bei denen man sich fragt, ob man diese noch als Menschen bezeichnen kann.
Widerliche Fotos,wo Menschen erniedrigt werden, zu Sklaven gemacht;
abscheuliche Fotos,kein Wildschwein könnte sich schlimmer im Dreck suhlen als diese Menschen.
Liebe und Zärtlichkeit bleiben auf der Strecke; Grausamkeit und Abscheuliches steht im Mittelpunkt.
Dein Sohn Jesus sagte: “In der Welt habt Ihr Angst, aber ich habe diese Welt überwunden”
Bitte nimm auch meine Angst Gott aus meinem Herzen
um in dieser Welt nicht zu verzweifeln,
Amen.
Lieber Gott, in dieser Welt gibt es Menschen, die glauben dir wohlgefällig zu sein.
In dieser Welt wird gemobbt und unterdrückt.
Dies geschieht allzuoft unter dem Deckmantel: Dir zur Ehre.
Ich schließe mich dem gebet des/der Vorredners/in an.
Deine Allmacht und Güte bewahrt mich von dem vorzeitigen beenden meines irdischen Lebens. Amen.
Schön, diesen Text mal wieder lesen zu können. Als ich die Vertonung dieses Textes das erste Mal hörte und mich mit dem Lied beschäftigte (muss wohl ca. zu Zeiten von StAP Urwyler gewesen sein) war ich ganz begeistert.
eine kleine Bemerkung zu diesem Lied. Man hat anfangs diese Lied mit großer Begeisterung von den Männerchören der NAK singen lassen, bis zu dem Zeitpunkt als bekannt wurde dass es sich bei der Melodie um eine “abgekupferte” Version des russischen Liedes “Legende von den zwölf Räubern” handelt. Von da ab durfte es nur noch im privaten Rahmen vorgetragen werden.