Es schmerzt, zu sehen, dass so eine schöne Kirche (erinnert mit den drei Stufen an die katholisch-apostolische)
wegen 1000 Euro an den Tanzverein geht und nicht an die Christliche Mission.
Man mag es kaum glauben…
… und trotzdem (nicht) wahr?
Auch ich fand es schade, als ich diesen Artikel gelesen habe. Als früherer Eigentümer hätte ich gesagt: Ich verzichte auf 1000 Euro und geben den Zuschlag der Christlichen Mission.
Aber ich war ja nicht der Eigentümer.
Ich weiß, lieber 42. Ich finde es trotzdem schade, ein so schönes Kirchengebäude in ein Tanzlokal umzuwandeln. Daher finde ich, sollten solche Gebäude nicht unbedingt versteigert, sondern auf dem Immobilienmarkt frei angeboten werden. Ich weiß natürlich auch nicht, ob es nicht eine Zwangsversteigerung war. Davon gehe ich allerdings nicht aus. Zumindest müssen dem Vorbesitzer die Bemühungen der Christlichen Mission bekannt gewesen sein. Und insofern hätte er vielleicht auch die Möglichkeit gehabt, im Vorfeld die Versteigerung abzusagen.
Aber et it wie et it un et kömmt wie et kömmt. Und et it no alleweil jut jejonge.
Ich hab vor einiger Zeit einen Bericht über Kirchen in Amsterdam gehört. Dort sind bereits viele Kirchen “profanisiert” weil sie nicht mehr gebraucht werden. Der Trend dürfte in Deutschland nicht wesentlich anders sein.
Ein Drittel der Bevölkerung gehört, so las ist gestern irgendwo, bereits keiner Kirche mehr an. In Ostdeutschland dürfte das noch viel extremer sein.
In Amsterdam geht man also in die Kirche, wenn man beispielsweise zum Friseur geht. Dabei ist das Ambiente teilweise erhalten geblieben, die Heiligenfiguren stehen noch an denselben Plätzen, doch die Gebäude werden so erhalten und verfallen nicht.
Tanzen? Das ist doch nicht die schlechteste Möglichkeit.
O Mensch, lerne tanzen! Sonst wissen die Engel im Himmel mit dir nichts anzufangen! … (Theresa von Avila) …
…Soso. Ins Oberstübchen der Kirche regnet es wegen Dachschäden rein, und der mächtige „rechte Flügel“ scheint von Schimmel und Schwamm befallen zu sein…von dem „linken Flügel“ gar nicht zu reden… .
Geschwister kommt in die Gegenwart,
auch wir tanzen heiße Rhythmen und beten hart!
Neue Visionsresonanzen (V2014) von der Tanzmission des christlichen Apostelvereins: [->gf24-posting];
“Youth on the move” lautete das Motto des südafrikanischen Megaevents, das auch für Europa selbstbildgerecht im Jahre 2009 Maßstäbe setzt!
Da ist der EJT 2009 (eine 10-köpfige NRW-Expertenkommission war extra zum Lernen nach Südafrika geflogen worden). Doch nicht allein nur “youth” soll „gemoved“ werden (Jugendaktivabende). Auch andere neuapostolische Fraktionen sind aktiver zu machen. Der Funke ist sogar schon auf die rot-gelb-grün-blauen Gemeinden übergesprungen (V2014). „Gemeinden on the move“. Da kommt leider auch die eine oder andere Kirche und der eine oder andere “Flügel” unter die Räder. Das Moven des neuen neuapostolischen Glaubens (Katechismus) ist allerdings etwas heavy und verursacht den Aposteln (Tanzkurse) heftige Delaytimes. Dafür soll dann aber „2010 die Post richtig abgehen“ - vermutlich „oben ohne“.
Allseits einen „beschwingt bewegenden“ Adventssonntag Richtung V2014…
shalom
(P.S.: Gut, das ich schon einen Molchkaffee intus habe
Merci für die netten Adventsgrüße. „Mein“ 2. Advent gehörte gans (des einen Freude und des anderen Leid - „das schmerzt“) “unserer Familie” . Wenn man einlädt, alle mithelfen (über 30 selbstgemachte rohe Kartoffelklöße musste ich machen lassen) und die Gäste kommen - und gehen , lässt einem das nicht kalt. Und dann, am Abend, ein Gang über den lokalen Weihnachtsmarkt mit interessanten Ständen der Schulen, Gemeinden und Organisationen…hat man eine gute Gelegenheit, frische Luft zu tanken und gemeinsam die Seele baumeln zu lassen… .
Auch Ihnen einen Advent, so wie Sie sich ihn wünschen.
Das, liebe Naerrinen und Narhalesen, war unser singender Dachdeckermeister und Mitglied Ernst Neger (gestorben 1989) mit seinem Lied Heile, heile, Gänsje