Macht die NAK schlapp

Die Tage wurde auf einem Fernsehsender erwähnt, das die Kirchen schon seit längeren schlapp machen. Lassen wir jetzt mal die anderen außer Betracht, konzentrieren wir uns auf unsere NAK. Wie sieht es bei ihr aus. Ist sie auch davon auch betroffen. Wir hatten mal vor einigen Jahren in den Glanzzeiten über 11 Millionen weltweit erfasste Mitglieder. Die Anzahl derer ist inzwischen um zig Millionen gesunken.
Sehen wir uns nur Europa an. Hier wird versucht alles mit dem demografischen Wandel zu erklären.
Weniger Geburten usw. Was dabei nicht mit einbezogen wird, ist die Anzahl der inzwischen erschreckend rapide nach oben gegangenen Nichtaktiven innerhalb der NAK. Diese haben nichts mit dem demografischen Wandel zu tun. Sie kommen nicht mehr. Je mehr Nichtaktive, je weniger Aktive. Die Nichtaktiven füllen zwar noch im Rahmen der Statistik die Kirchenbücher, aber nicht die Kirchenbänke. Das Ergebnis der fehlenden Platzbelegung erleben wir hautnah. Die Schließungen der NAK Kirchen in Europa haben mächtig Fahrt aufgenommen. Eine Kirchengemeinde nach der anderen wird profaniert und geschlossen. Ein Ende der Profanierungswelle ist nicht in Sicht.

Ist die Zukunft der NAK im europäischen Bereich in Gefahr. Oder kommt noch eine Erweckung zu Gunsten der europäischen NAK. Oder verschwindet sie in absehbarer Zeit weitestgehend von der europäischen Landkarte und alles
verlagert sich nach Afrika. Macht die NAK in den nächsten 20-25 Jahren in Europa schlapp. Wie ist eure Meinung dazu.

Niemand kann ja in die Glaskugel sehen.

Es ist auch schwierig die NAK losgelöst von den anderen Kirchen zu betrachten. Denn sie ist ein Teil der Kirchenwelt da draußen.

Was die NAK trifft, trifft auch die anderen Kirchen und Glaubensgemeinschaften.
Zu denken, man könne dies autark sehen, halte ich für unmöglich.

Weißt Du, über die Frage der Zukunft des Christentums in Europa haben sich schon soviele Menschen Gedanken gemacht.

Wir müssen einfach anerkennen, dass der Europäer sich nicht gern von Anderen Menschen mehr sagen lassen möchte, was er zu denken, tun, glauben, sagen hat.

Wir erleben ja gerade in Deutschland eine Stimmung wo die sog Gutmenschen meinen, sie hätten für alles eine Lösung, fordern Freiheit aber diese ist sofort beendet, wenn man eine andere Meinung hat.

Gerade wird eine ‘Riesenwelle’ gedreht zum Thema ‘Seelsorge’ eines Artikels eines hohen Amtes bei uns.

Ganze Vorsteherrunden wurden einberufen, wie man das denn nun auch umsetzen kann.

Teilweise finde ich den Artikel übergriffig. Oft höre ich, dass wir als Amtsbrüder zu den ‘verlorenen Schafen’ gehen sollen und sie besuchen sollen.
Dann Frage ich meist ‘warum soll ich zu jemandem gehen, der erwachsen ist, eine Entscheidung getroffen hat und nicht mehr die Gottesdienste besuchen möchte?’

Grosse entsetzte Augen, wie ich sowas fragen kann.
Dann Stelle ich eine Frage: nenne mir ein Beispiel, wo Jesus vier oder fünfmal zu denen ging, die nicht wollten?

Kann mir natürlich niemand geben, weil das nicht geschehen ist.

Seelsorge hört da auf, wo der Andere nicht möchte. Was ist daran so schwer zu verstehen?
Und dann hat solch ein Artikel auch keinen Mehrwert für mich.

Das Wort Gottes ist kein Sauerbier dass ich dringendst loswerden muss, weil es sonst schlecht wird.

Es ist das Angebot an Gläubige, sich zu ihm zu wenden und sich mit Gott versöhnen zu lassen. Jesus hat immer angeboten, nicht gezwungen!

Es ist eben auch, und das habe ich schon Mal geschrieben, eine historische Betrachtung notwendig des Kontinents Europa.

Es spielen viele Faktoren eine Rolle.

Dr Markus Spieker, früherer ARD Südostasien Korrespondent und Historiker, hat zu dieser Frage des Christentums interessante Bücher geschrieben.

Er geht davon aus, und er ist optimistisch, was das Christentum in Europa angeht, dass wir in Europa allmählich merken, dass wir in den letzten Jahrzehnten viel in Wirtschaftskapital investiert haben, aber nicht ins Sozialkapital. Sprich in unsere Beziehungen.

Wir Menschen in Europa sehnen uns wieder nach mehr, als nur Konsum und Oberflächlichkeit.

Er geht davon aus, dass wir eine neue spirituelle Zeit erleben werden.

Auch Dr Hirschhausen spricht das ja in letzter Zeit immer mehr an, wie wichtig das ist.

Brauchen wir dazu Kirchen?
Die meisten werden sagen ‘nein’!

Aus den o.g. Gründen. Es ist eine religionssoziologische Fragestellung.
Da spielen viele Faktoren mit rein. Unter anderem auch die Frage nach Frauen in Amtsstufen.

Wenn die NAK die Frauen nicht ‘vollwertig’ inkludiert in ihren Beauftragungen, dann bleiben diese Frauen irgendwann zu Hause. Und dann auch deren Kinder. Und ich wünschte, die Kirchen erkennen das.

Für mich persönlich steht an erster Stelle die persönliche Beziehung zu Jesus Christus.
Und welcher Amtsträger wann was sagt oder meint, durchleuchte ich immer erst mit den Aussagen Jesu.

Hierarchie-Obrigkeit und demutsvolle Unterwürfigkeit verabscheue ich zutiefst, und mache mich oft damit unbeliebt.

Die gehen Alle auf Klo wenn sie müssen, so wie ich.

Die NAK kann nur mit anderen Gemeinschaften auf Dauer überleben und muss ihre Sonderlehren entsprechend anpassen.
Sonst wird es sehr sehr schwer.

Die gehen Alle auf Klo wenn sie müssen, so wie ich.
Die NAK kann nur mit anderen Gemeinschaften auf Dauer überleben und muss ihre Sonderlehren entsprechend anpassen.
Sonst wird es sehr sehr schwer.

Ja, die NAK muss über komplett über ihren eigen Schatten der Sonderlehren springen, nicht nur über einen Teil des Schattens. :smiley:

Ich glaube, dass sich der Niedergang der NAK in Europa, USA/Kanada und Asien deutlich schneller vollzieht als in den großen christlichen Kirchen. Im Gegensatz zur NAK kann die katholische Kirche eine Sukzession (sie ist das Original) für sich beanspruchen. Darüberhinaus bindet die katholische Kirche ihre Mitglieder durch erlebbare Spiritualität. Das Alleinstellungsmerkmal der protestantischen Kirche ist, dass sie den über die Jahrhunderte angesammelten Sonderlehren-Ballast abgeworfen hat und näher an der Jesu-Lehre angesiedelt ist. Nur womit will die NAK zusätzlich punkten? Keine Sukzession, biblisch nicht haltbare Sonderlehren, fehlende wissenschaftliche/theologische Kompetenz, überbezahlte Laien in der Kirchenführung, fehlende Spiritualität, fehlende Transparenz, fehlende Geschichtsaufarbeitung, überteuerte Mitgliedschaften, Fehlverhalten,…

Sollte die von BezAp Ehrlch vor Jahren veröffentlichte Finanzstrategie für Süddeutschland (Unabhängigkeit von Opfergeldern und Bestreitung der laufenden Kosten zu 100% aus Finanzerträgen) nicht aufgehen wage ich folgende Vorhersage: Die NAK wird meistbietend verkauft, wahrscheinlich nach Afrika.

Nur womit will die NAK zusätzlich punkten? Keine Sukzession, biblisch nicht haltbare Sonderlehren, fehlende wissenschaftliche/theologische Kompetenz, überbezahlte Laien in der Kirchenführung, fehlende Spiritualität, fehlende Transparenz, fehlende Geschichtsaufarbeitung, überteuerte Mitgliedschaften, Fehlverhalten,…

Die NAK ist auf Sonderlehren gegründet worden und diese Sonderlehren haben sich im Laufe der Geschichte selbst schon mehrfach überholt und wurden wieder durch neue andere ersetzt. Auch die neuen Sonderlehren haben immer wieder eine Anzahl Menschen begeistern können. :smiley:

Was wäre eine Neuzeit NAK ohne Sonderlehren und ohne Exklusivanspruch?
Ist sie dann überhaupt noch für viele der eigenen Mitglieder interessant.
Keine Sonderstellung mehr im Himmel und auf Erden. Für viele einfach eine unvorstellbare Vision. Kein besonders von Gott ausgesuchtes exklusives Gotteskind mehr zu sein.
Kann sie das veranlassen, trotzdem bei der NAK zu bleiben. In einer Kirche die sich nicht mehr exklusiv wähnt. Die angeblich vorher gewisse exklusiven Vorteile bei Gott für ihre Mitglieder verschaffen konnte. Ist es dann auch noch erstrebenswert für manchen Menschen außerhalb der NAK, deren Mitgliedschaft anzustreben. Ein echtes schier unlösbares Problem, finde ich. :smiley:

Was ist für dich - ganz konkret - erlebbare Spiritualität?

Musikuss hat gefragt:
Was ist für dich - ganz konkret - erlebbare Spiritualität?

Ist das ein Verhör? Nachdem ich bereits an anderer Stelle die Frage meiner persönlichen Weltanschauung tiefgründig beantwortet habe, ist mir diese Frage nun zu intim, als dass ich sie im Internet beantworten würde. Vielleicht können wir uns einmal zu zweit auf ein Bier treffen und Sie erzählen Persönliches von sich und ich von mir.

Da bin ich aber froh, dass ich Bier mag :slight_smile:

Das ist natürlich kein Verhör, ich will auch niemandem auf den Schlips treten. Aber die Aussage, in der RKK gebe es erlebbare Spiritualität, in der NAK nicht, ist so pauschal bzw. allgemein formuliert, dass es objektive Merkmale geben muss, an denen das festzumachen ist. Andernfalls ist das ein persönliches Empfinden und kein objektiver Befund.

Das ist ungefähr so, wie wenn der Co-Prediger nach dem Hauptprediger auf den Altar tritt und beginnt: “Liebe Geschwister, das war ein gewaltiger und sehr bewegender Gottesdienst, den wir da erlebt haben…” - und ich denke, ich sitze im falschen Film. Würde die Formulierung in Nicht-NAK-Diktion lauten: “Ich fand den GD beeindruckend, er hat mich sehr bewegt…” fände ich das okay. Ich empfinde eben heute anders.

Akzeptiert. Ich relativiere meine Aussage und beziehe mich ausschließlich auf meine persönliche Erfahrung und die etlicher Freunde, Verwandter, Arbeitskollegen und Bekannter.

Zum Wohl :smiley:

Das ist ungefähr so, wie wenn der Co-Prediger nach dem Hauptprediger auf den Altar tritt und beginnt: “Liebe Geschwister, das war ein gewaltiger und sehr bewegender Gottesdienst, den wir da erlebt haben…” - und ich denke, ich sitze im falschen Film.

Ist noch keine Ewigkeit her, da haben wir das in dieser Art oft genug gehört. Diese Schmeicheleinheiten waren bei bestimmten Gottesdiensten gängige Praxis. :smiley:

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tergram » 14.03.2016
“Wenn die Braut vollendet ist, kommt der Herr!”
Spätestens an diesem Punkt müsste das Apostolat sich selbstkritisch fragen, warum ihm das trotz göttlicher Führung und geistgewirkter Erkenntnis in 150 Jahren nicht gelungen ist. Die Brautgemeinde der bisherigen Generationen liegt bereits auf den Friedhöfen - der aktuellen Braut wird es nicht anders gehen. Immer mehr Bräuten dämmert aber, dass sie nicht dem Elieser der Neuzeit gefolgt sind, sondern nur den Kamelen.
Da hilft auch das Schneider’sche laute Pfeifen im dunklen Keller nicht. Und mit den vollzogenen und geplanten Kirchenschließungen hechelt man der Entwicklung nur hilflos hinterher.

Damit eigentlich schon alles gesagt. Bisher hatten wir schon 8 Lokführer (Stammapostel) die die NAK Lokomotive gesteuert haben. Alle bis auf einen sind schon alle verblichen. Alle haben unterschiedliche Programme entwickelt. Der eine war angeblich Jesus Christus selbst, der andere hat verkündet, dass er persönlich mit Jesus Christus von Angesicht zu Angesicht gesprochen hat und Jesus ihm zugesichert hätte das er der letzte Stammapostel der NAK sei und die neuapostolische Braut in den Hochzeitsaal führen wird. Was ist daraus geworden, nichts.
Der andere hat dann ein paar Jahre später verkündet das die Braut nun die Würdigkeit der Vollendung erlangt hätte und der Herr nun mit seiner Sichel anschlagen kann. Wir wurden aufgefordert das letzte Schaf zu suchen, damit diese kurz vor dem Wiederkommen Jesus noch neuapostolisch werden und noch schnell mit in den Brautzug einsteigen können.
Aber wie sieht die Wirklichkeit aus. Der Zug hat bis heute das Ziel nicht erreicht. Der Brautzug rattert immer noch. Obwohl er schon längst im Zielbahnhof hätte ankommen sollen. Lassen wir es dabei bewenden.
Fakt ist, wir sind heute immer noch hier auf Erden. Der schon mehrfach angekündigte Zielbahnhof wurde bisher nie erreicht. Der Brautzug rattert und rattert immer noch.
Aktuell steuert heute der 9. Lokführer den Brautzug. Er hat neue Erkenntnisse, es braucht kein letztes Schaf mehr gesucht werden. Der Herr ist noch nicht gekommen, weil er noch nicht kommen wollte, usw.
Danke, für die Aufklärung. Haben wir aber schon selbst bemerkt. :bulb:
Die neuste Zukunftsaussicht, wir müssen dafür sorgen, dass die NAK noch für die nächsten Generationen erhalten bleibt.
Also rattert der Zug fleißig munter weiter, weiter und immer weiter, nicht nur bis zur nächsten Generation. Sondern bis zu den nächsten oder übernächsten Generationen. Und das wird noch lange, lange Jahre dauern, weil die nächsten oder übernächsten Generationen noch nicht auf Erden existieren. :smiley:

Seelsorge hört da auf, wo der Andere nicht möchte. Was ist daran so schwer zu verstehen?
Und dann hat solch ein Artikel auch keinen Mehrwert für mich.

@Vania: Ich verstehe schon was Du ausdrücken willst. Das der andere “nicht möchte”,sprich von der NAK nichts mehr wissen will, wird aber leider in der NAK immer noch so ausgelegt als das man sich von Gott abwendet und mit ihm bricht. Incl. Unverständnis und Mitleid für denjenigen.

Genau das Gegenteil ist meist aber der Fall. Viele Ex-NAK’ler,incl. mir, haben nachdem sie sich von der NAK losgesagt haben Gott erst richtig kennen und schätzen gelernt.

Den NAK-Gott den man mir z.B seid der Kindheit bis zum Ausstieg eingebläut hat war ein strafender Gott. Tanzt man aus der NAK-Reihe dann bekommt man die Quittung von ihm dafür.

Als Kind hatte ich z.B. trotz Gebet für “Engelschutz” einen schweren,unverschuldeten Verkehrsunfall und lag zwei Wochen im KH.Nüchtern betrachtet einfach nur Pech gehabt.Ein Unfall wie er täglich irgendwo passieren kann wenn man am Straßenverkehr teilnimmt.Heute bin ich dankbar das kein Langzeitschäden davon getragen habe. Mein damaliger NAK-Religionslehrer legte das dann so aus das ich wohl was ausgefressen haben muss,der “liebe” Gott seinen Engelschutz von mir genommen hat um mich wieder auf den richtigen Weg zu bringen. Du kannst Dir nicht vorstellen was das in einem 11-jährigen auslöst.

Als Jugendlicher wurde ich von meinem Vorsteher “beauftragt” das Orgelspielen zu erlernen. Ohne Das ich gefragt wurde ob ich überhaupt will. Nach ca. einem Jahr habe ich den Unterricht abgebrochen und mir wurde dann gesagt da ich meine 10 Finger nicht für das Werk des Herrn einsetzten wolle der “liebe” Gott sich dann auch bestimmt nicht mehr darum kümmert das die Finger heile blieben.

Als ich später als erwachsener Mann mein NAK-Amt zurück gegeben habe wurde mir gesagt das ich damit meine Gesundheit,meinen Job und meine Beziehung aufs Spiel setzen würde da der “liebe” Gott dann auch sein “Amt bzw. seine Aufgabe” mich zu beschützen und zu segnen aufgibt.

Selbst 2008 als ich den Schlussstrich gezogen habe musste ich mir von einem Amtsträger sagen lassen das ich Jesus aus meinem Lebensschiff habe aussteigen lassen und das Schiff nun droht zu sinken.

Ich weiss,das meiste ist alles lange her,olle Kamellen wie man sie oft liest.Ich habe mich da raus gekämpft und das alles abgehakt. Den “Tätern” habe ich längst vergeben, das waren nüchtern betrachtet auch nur Opfer.

Und wenn dann jetzt jemand daher kommt und mich zum zurückkehren in die NAK bewegen will und dann behauptet ich “will nicht” dann hat er im Wortsinne zwar Recht, mehr aber auch nicht. Der muss erst mal in meinen (und anderen) Schuhen laufen lernen.

“Seelsorge” hätte ich mir in der NAK mal gewünscht, das hat es leider nie gegeben und auf Grund des Systems und den Laien die daran herumdoktern wird es das auch zukünftig nicht geben und weil es nur um Systemerhalt und Mitgliederakquise anstatt um Seelsorge geht.

Von daher: Macht die NAK schlapp? Nein,schlapp machen kann nur wer noch lebt.


VG,
René

Den NAK-Gott den man mir z.B seid der Kindheit bis zum Ausstieg eingebläut hat war ein strafender Gott. Tanzt man aus der NAK-Reihe dann bekommt man die Quittung von ihm dafür.

Ja, der strafende NAK Gott.
Wer kennt das noch. Du solltest ja nicht auf dem Fußballplatz oder ins Kino gehen. Das war die Welt (Wehe, Elend, Leid, Tod ) und dort haben Gotteskinder nichts zu suchen. Sollte der Herr in dem Moment wieder kommen, wo wir gerade im Kino oder Fußballstadion sind, wären wir bei der Wiederkunft Christi nicht dabei. Weil der Herr uns an den Stätten dieser Welt nicht erkennen kann. Die Folge hätten wir dann selbst zu tragen. Derjenige bleibt hier und wird nicht entrückt in den Hochzeitssaal. :smiley:

Sich einen Fernsehen anzuschaffen, wurde für ein Gotteskind nicht gut geheißen.
Es ist das Tor zur Welt. Zur Erlangung der Seligkeit nicht förderlich.
Ist auch nur ein paar Jahrzehnte her. Und wie ist das heute. Das angebliche Tor zur Welt ist salonfähig geworden und niemand redet mehr vom dem Tor der Welt, das einem Seeligkeit raubt. :smiley: