NAK: Amtsenthebung nach Besuch einer ökumenischen Veranstaltung

In Süddeutschland ist ein ehrenamtlicher Amtsträger ca. 16 Monate vor Erreichen der Altersgrenze und kurz vor Weihnachten 2016 schriftlich außer Amtes gesetzt worden. Er hatte zeitgleich zu einem Übertragungs-Ämtergottesdienst auf Einladung der Verantwortlichen an einer ökumenischen Veranstaltung teilgenommen bzw. dort gesprochen. Der AT war mit seiner Familie ein in der Gemeinde sehr aktiver Mensch und hat sich u.a. im Rahmen ökumenischer Aktivtäten z.B. für Flüchtlinge eingesetzt.

Einen jahrzehntelang tätigen, verdienten AT dann so kurz vor der offiziellen Ruhesetzung eiskalt schriftlich abzuservieren ist unfassbar und zeigt wieder nur eines: Es geht gar nicht um echte Ökumene und schon gar nicht um Wertschätzung für den ehrenamtlich tätigen Menschen. Linientreue und bedingungslose Nachfolge sind gefordert. Wer nicht spurt - fliegt! Die schnaufernden und kaltschmittlichen Gespräche ließen der ehr(l)ichen Kirchenleitung angeblich keine alternativen Handlungskonsequenzen als die Amtsenthebung.

Selbst wenn es zu diesem Fall eine Vorgeschichte und auch mehr oder weniger geräuschvolle gegenseitige Begleiterscheinungen geben sollte: Dass heutzutage das absichtliche Versäumen eines Gottesdienstes - wohlgemerkt aus einem ökumenischen Anlass heraus - eine derartige Reaktion seitens der KL nach sich zieht macht einfach sprachlos.

Die NAK sorgt doch immer wieder für Gesprächsstoff?!

Seit wann wird das Fernbleiben von einem Übertragungs-Gottesdienst mit Amtsenthebung geandet?

Aus meiner aktiven Zeit sind mir genug Amtsträger bekannt, die an solchen Gottesdiensten fehlten ohne dass irgend eine Sanktion gefolgt wäre?

Irgendwie schwer vorstellbar. Können Fakten geliefert werden?
Z.B. Enthebungsschreiben mit Begründung?

Vielen Dank!

LG
Centaurea

Centaurea,

es ging nicht um das Fernbleiben von einem GD sondern darum, dass der AT zeitgleich und ohne vorherige Rücksprache auf einer ökumenischen Veranstaltung gesprochen hatte.
Nach den Richtlinien für Amtsträger dürfen AT auf Veranstaltungen anderer Kirchen nicht als AT der NAK sprechen, ohne dies zuvor abgestimmt zu haben.

Als Funktionär von BMW spricht man auch nicht auf einer Veranstaltung von Mercedes, ohne dies zuvor mit seinen Vorgesetzten abgestimmt zu haben. Tut man es dennoch, hat man mit einem Rüffel, einer Abmahnung oder gar einer Kündigung zu rechnen. Es gilt das Loyalitätsgebot gegenüber dem Arbeitgeber - und unabhängig davon auch das unausgesprochene Gebot der Ehrlichkeit, Offenheit und Fairness.

Diese Regelung war dem hier beschriebenen AT bekannt. Gegen bestehende und bekannte Richtlinien zu handeln und danach über die folgerichtigen Konsequenzen zu lamentieren, ist …

Hallo tergram,

du scheinst mehr zu wissen?!

Ist eine ökumenische Veranstaltung eine Veranstaltung einer anderen Kirche?
Ich denk nicht.

Die NAK ist seit kurzem Gastmitglied in der ACK! Terminüberschneidungen sind da vorprogrammiert!

In welcher Funktion wurde er eingeladen?
Hat er dort als AT der NAK gesprochen oder als Privatperson?

Hatte er von Seiten der NAK einen allgemeinen Auftrag als Kontaktperson zur ACK und insofern Grund dort teilzunehmen (auch ohne Abstimmung)?

Ich weiß es nicht und deswegen frage ich.

LG
Centaurea

Ein kleiner Nachschub:

Vielleicht bin ich inzwischen schon zu lange evangelisch und Protestant.

Wenn irgendwo in Deutschland ein Pfarrer an einem Sonntag keinen (Predigt-)Dienst hat, sondern frei,

dann sitzt er am Sonntagmorgen vielleicht mit seiner Frau während der Gottesdienstzeit gemütlich am Frühstückstisch,
oder er sitzt in der Kirchenbank und hört seinem Kollegen oder dem Prädikanten zu,
oder er geht mal irgendwo anders in der Gottesdienst,
oder er hat zufällig eine Einladung zu einer ökumenischen Veranstaltung, geht dort weil er mal frei hat, zusammen mit seiner Familie hin und wird dann spontan oder geplant gebeten, wenn er schon mal da ist, auch ein paar Grußworte an die Versammelten zu richten.

Wo ist das Problem?

Man möchte Ökumene oder man soll es ganz offen und ehrlich einfach lassen.

LG
Centaurea

@tergram:

Leider nicht richtig! Er hatte, und das war wahrscheinlich im Nachhinein eher der Fehler, Rücksprache gehalten. Da hier aber durch den Bi. keine klare Positionierung erkennbar war, wurde der Fall an den zuständigen und in letzter Konsequenz offensichtlich überforderten Ap. weitergegeben.
Der Pr. ging aufgrund der an ihn ausgesprochenen Einladung und des vorangegangenen Engagements in der Flüchtlingshilfe dann dorthin.
Der Vergleich mit BMW hinkt doch sehr und ich will den Arbeitsrichter sehen, der hier eine Kündigung geschweige denn eine Abmahnung rechtlich zulässt! Das geht selbst bei einem Arbeitsverhältnis nicht. Wieso das dann bei einem ehrenamtlich engagierten Menschen richtig sein soll ? [kopfschüttel]

Die Richtliniennsind mir hinlänglich bekannt. Als Grund für eine Amtsenthebung dürfte der vorliegende Fall alleine nicht ansatzweise ausreichen. Da lies bitte mal genauer nach, was für Gründe dazu vorhanden sein müssen.

@ centaurea: Das Schreiben bzgl. der Amtsenthebung nebst Gründen konnte von mir persönlich eingesehen werden. Siehe meine Signatur: Ich arbeite gerne mit Fakten!!! Allerdings habe ich die Unterlagen NICHT von der Seite des Angeklagten zugespielt bekommen.

Sehr gut!

Eine Kopie wär nicht schlecht…

LG
Centaurea

…
oder er hat zufällig eine Einladung zu einer ökumenischen Veranstaltung, geht dort weil er persönlich im Asylkreis sehr engagiert ist, zusammen mit seiner Familie hin und wird dann spontan oder geplant gebeten, wenn er schon mal da ist, auch ein paar Grußworte an die Versammelten zu richten.

Nachtrag zu @ tergram:
Ich denke, Sie sind dem offiziellen Informationsschreiben in diesem Bezirk/der Gemeinde aufgesessen. Das ist die offizielle, billige und verlogene Version!
Die Rückfrage hat definitiv stattgefunden. Wenn der AT dann trotzdem für sich entscheidet und entsprechend handelt hat dies schlimmstenfalls einen Anschiss als Konsequenz nach sich zu ziehen. Aber nur aus dem Grund, weil er offiziell dort für die NAK gesprochen hat. Ansonsten ist es seine freie Entscheidung wohin er geht!

Die sich anschließende Kommunikation - auch nach dem Fernbleiben des Bez.Ap. Übertragungsgottesdienstes - fand nach bewährten und bekannten Schemata statt. Man trug der Etikette Rechnung, wo doch alles sowieso schon entschieden war. Ohne jegliche Souveränität wurde mal wieder über und dann erst mit dem Betroffenen kommuniziert. Das passt genau ins NAK-Süd Schema! Inwieweit ein M.E. im Detail informiert war entzieht sich letzten Endes meiner Kenntnis. Dass er dann trotzdem die Enthebung entscheidet, ohne sich jemals persönlich mit dem Angeklagten unterhalten zu haben, zeigt, wie unantastbar sein Süd-Apostelat ist. So wird man Pfeifen in den eigenen Reihen nie erkennen. Will man vielleicht auch gar nicht. Meiner Meinung nach trotzdem: Schwach… menschlich sehr schwach und total unprofessionell.

Der Angeklagte hat sich mit seiner Familie übrigens aus der Schusslinie zurück gezogen und will sich an keiner weiteren Diskussion beteiligen. Das ist nachvollziehbar und aus diesem Grunde werde ich bis auf Weiteres keine Details zu den Begleitumständen und den nun geschaffenen bitteren Fakten für die Gemeinde posten. Zu den vorangegangenen Dingen ggfs. sehr wohl :wink:)

Abschließend fragt man sich, wie nun das Ausscheiden des AT in den dortigen Ökumene-Gremien verkauft wird. Viel Spaß den Kommunikationsbeauftragten der NAK-Süd beim Lügenmärchen erfinden - einfacher und vor allem ehrlich wäre den Fehler zuzugeben. Das Eingestehen desselben würde hier der NAK Süd bzw. deren Repräsentanten vor Ort sehr gut zu Gesicht stehen. Ansonsten wäre es auch ehrlich zu sagen, dass man die Ökumene in aller Konsequenz gar nicht will!

Genau deshalb bin ich jetzt auch evangelisch - weil dort nicht nur gepredigt wird, sondern auch das Gepredigte gelebt wird.

Und ich muss mich nie rechtfertigen, egal wo ich gerade in GD gehe, zuhause bleibe usw.

Meiner Meinung nach gehört die NAK eh nicht in die Ökumene, weil sie es nie leben werden. Das hab ich an der Reaktion von Apostel und anderen Pinguinen gemerkt, als ich sagte, dass ich bete und auch mal andere Glaubensgemeinschaften anschaue.

Leider - aber, so ist es. Die NAK beteiligt sich an der Ökumene, weil sie müssen - und nicht weil sie wollen. Weil sie Angst haben, dass ihnen das Kirchenvolk sonst dahin tritt, wo es wehtut. Aber - sie wollen keine Ökumene, das ist nur ein Feigenblatt. Siehe bei uns im Bezirk Minden. Angeblich gibt es eine Arbeitsgruppe Ökumene und das seit über einem Jahr. Resultat Null. Diese Arbeitsgruppe wurde gegründet, damit die Bezirksleitung sagen kann: Jau, seht - wir machen was! Dann hieß es, duch die obersten Bezirkspfeifen und ihren Propagandisten: Wir werden euch informieren! Und wenn sie nicht gestorben sind, so warten sie noch heute auf die Info. Ist ja auch klar oder? Weil: die ökumenische Bewegung eine Bewegung von Christen ist, die eine weltweite Einigung und Zusammenarbeit der verschiedenen christlichen Kirchen anstrebt. Aber doch nicht die NAK: Die haben ihren Platz bei Jesus doch bereits gebucht und brauchen solches nicht. Ökumene, dass hieße ja auf Augenhöhe mit anderen Konfessionen zu sprechen. Auf dieses Niveau begibt sich doch kein Apostel Schorr, kein Bischof Eberle, kein Bezirksältester Meyer oder BE Bachler. Also - da gibt es doch wichtigere Dinge! Oder?

Mein Schwager ist Vorsteher und Hirte in der NAK. Seit einiger Zeit ist er im ökumenischen Arbeitskreis seines Ortes tätig.

Auf einer Familienfeier fragte ich ihn, warum er (der überzeugter NAK-ler ist) sich auf so einen Kreis einlässt. Seine Antwort wird hier nicht viele überraschen, denke ich:

“Die Apostel der NAK sind der gesamten Kirche Christi gegeben” - ich (wir - noch einige Brüder aus der Gemeinde) arbeiten daran und beten darfür, dass die Geistlichen anderer Kirchen den Mehrwert im NAK-Apostelamt endlich erkennen mögen.

Dass Ökumene anders geht, wissen sie aus ihrem selbstherrlichen Amtsverständnis nicht. Woher auch? Von der KL wird wird es nicht vorgelebt.

Hallo!

Gott hat es zugelassen. Ja klingt komisch, aber nun hat der Bruder/AT eine Chance Gott von einer anderen Seite kennenzulernen.
Von allein wäre er den Weg bestimmt nicht gegangen.

Mit mir/uns (als Familie) ging Gott auch eigenartige unverständliche Wege, aber heute bin ich dankbar dafür.
Allerdings hat es lange (Jahre) gedauert bis ich zu der Einsicht kam. Die Enttäuschung war am Anfang groß,
aber Gott wollte uns mehr geben … :slight_smile:

Heinrich euer Apostel im Süden ist echt “Spitze” :wink: und wird für noch so manchen zur Herausforderung.

Immer dran denken. Jesus wurde gekreuzigt. Ne Amtsenthebung tut nicht so weh, ist also ne kleine Herausforderung.

@ Colette: Verrätst Du uns ca. die Altersklasse in der sich Dein Schwager befindet? Und ich hoffe sehr, dass er in der Gebietskirche Süddeutschland aktiv ist. Da würde er mit seiner Meinung in div. Ap.-Bereichen perfekt reinpassen. Ich frage nur deshalb, weil bei uns im Bezirk mittlerweile auch einige Jüngere (zw. 30 - 40) derartige Ansichten teilen und verkünden. Und ich dachte immer, dass dies ein Problem wäre, das ausstirbt. Aber Geist stirbt eben offensichtlich nicht :slight_smile:

Andererseits kenne ich zumindest einen mir näher stehenden Ap., der diese Ansichten definitiv nicht teilt. Und zwar offiziell nicht und auch im privaten Umfeld.

Gläubiger, mein Schwager ist 51 Jahre alt und nein, er ist nicht im Süden tätig, sondern im hohen Norden. Die Ansicht, dass das NAK-Apostelamt der gesamten Kirche anvertraut ist, wurde m. E. von Herrn Kiefer öffentlich genauso vertreten.

So arbeitet man in einigen ökumenischen Zusammenkünften eifrig darauf hin, dass diese Apostel(er)kenntnis, alle “Anderen” erreicht und aus Kindern Gottes, endlich wahre Gotteskinder werden. :mrgreen:

@Collette

“Die Apostel der NAK sind der gesamten Kirche Christi gegeben” - ich (wir - noch einige Brüder aus der Gemeinde) arbeiten daran und beten dafür, dass die Geistlichen anderer Kirchen den > Mehrwert im NAK-Apostelamt > endlich erkennen mögen.

Okay, ein netter Versuch. Da haben aber einige den falschen Hut auf. Den Mehrwert im NAK-Apostelamt gibt es nicht!

Apostel der NAK waren niemals (!) laut Lehre/Katchismus der gesamten Christenheit zugänglich, nur einer so genannten erwählten – man muss heute schon sagen, elitären Schar Die das dann auch noch geglaubt hat.

“Mehrwert im Apostelamt”
mir sträuben sich die wenigen Haare, die ich noch habe!

Es schneit und morgen muss ich ins Geschäft,
gute Nacht in die Runde,
Heinrich

Apostel der NAK waren niemals (!) laut Lehre/Katchismus der gesamten Christenheit zugänglich, nur einer so genannten erwählten – man muss heute schon sagen, elitären Schar Die das dann auch noch geglaubt hat.

Die Schar die ihnen das noch abnehmen ist am Schwinden. :smiley:

Die Ansicht, dass das NAK-Apostelamt der gesamten Kirche anvertraut ist, wurde m. E. von Herrn Kiefer öffentlich genauso vertreten.
So arbeitet man in einigen ökumenischen Zusammenkünften eifrig darauf hin, dass diese Apostel(er)kenntnis, alle “Anderen” erreicht und aus Kindern Gottes, endlich wahre Gotteskinder werden. > :mrgreen:

Mit den Prognosen der täglichen Erwartung der Wiederkunft Christi und ihrem darin verkündigten Führungsanspruch ist die NAK auf ganzer Linie gescheitert.
Nun müssen neue Ideen her, den Gläubigen muss neues an Hoffnung geboten werden, sonst läuft der Laden nicht mehr. :smiley: Eine der neuen Ideen beinhalten den Führungsanspruch der gesamten Kirche Christi für sich zu beanspruchen.

Erfreulich, welche Diskussion dieser Thread nun ausgelöst hat. Interessant auch mitzubekommen, wie viele NAK-Offizielle sich offensichtlich hier informieren. Jetzt kommen vermutlich beim Lesen dieser Zeilen einige ins Grübeln :smiley: Gut so!

@ Colette: Danke für die Info. Da haben der lb. Wachtmeister im Norden und der ganz lb. ehr(l)iche Leiter im Süden aber sehr viele Gemeinsamkeiten. Soll mal einer sagen es gäbe keine Einheit :wink: :unamused: Die Aussage von Dr. Kiefer ist nach meiner Information ein wenig aus dem Zusammenhang gerissen, aber im Grunde ist das auch egal. Es wird sowieso so ausgelegt, wie es für den jeweiligen Adressatenkreis passend ist.

Um noch einmal zum eigentlichen Thema dieses Threads zurückzukommen:

Die Begleitumstände, die zu diesem Fall mittlerweile an den Tag kommen sind nicht weniger erschütternd.

  • Gespräche mit dem damaligen Bi. führten zu keinem Ergebnis, weshalb der Fall nach oben weitergegeben wurde. Die hier stattgefundene Kommunikation mündete in letzter Konsequenz in einer Mittwoch-Abend-Gd.-Einladung zum schnaufernden Ap. in dem der besagte Pr. dann in einem wenige Minuten dauernden Gespräch nach dem Gd. abgefertigt wurde.
  • Schriftverkehr, der zwischen den Beteiligten stattgefunden hat - wohl gemerkt aktiv vom Betroffenen angestrengt - ist z.T. bis heute unbeantwortet. Stattdessen kam das ehr(l)iche Entlastungs-Schreiben.
  • Der Gemeinde wurde der Fall offiziell durch ein Bez. Amt (= in diesem Fall ein williger treudoofer Erfüllungsgehilfe) mittwochabends nach dem Gd. verlesen. Da die Gemeinde größtenteils sowieso vorher schon Bescheid wusste, kann man sich die Stimmung in diesem Gd. gut vorstellen. Schlimm nur, dass es sich um einen sehr aktiven Pr. inkl. seiner Familie handelt. Der Riss geht somit nicht nur durch die Gemeinde sondern schlägt weitaus größere Wellen auch über die Gemeinde- und Konfessionsgrenzen hinaus. Unverständnis, Kopfschütteln, Fassungslosigkeit, Frust und Wut sind vielfach zu spüren. Die Gemeinde muss nun, nicht zuletzt durch diese clevere Schnell-Lösung den Wochen-Gd. in einer großen Nachbargemeinde besuchen. So kann man Fusionen auch herbeiführen :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen:

Am Schluss bleibt eine Gemeinde, die nun einen Pr., einen Dirigenten, etliche Sänger und Orchestermitglieder verloren hat und somit innerhalb weiniger Tage zum Fusionskandidaten wurde.

ABER: Es bleibt auch eine aktive Diskussion über die NAK und ihre Erfüllungsgehilfen in einem Bezirk, in dem Viele seither relativ einfach geglaubt haben. Insofern hat so ein Reinigungsprozess nebst der persönlichen Enttäuschungen auch durchaus positive Seiten. Es war zwar eigentlich KL-seitig ganz anders gedacht, aber wieder einmal wird die positive Entwicklung des Hirn-Einschaltens einiger Schafe der treuen Herde auch dort nicht mehr zu stoppen sein.

Hallo gläubiger!

Schade das die Familie damit nicht in die Öffentlichkeit geht.
Sie sollten alles ins Netz stellen, mit Namen der Amtsbrüder damit die Apostel mal begreifen wieviel Mist sie bauen.
Wenn man verletzt ist, zieht man sich leider zurück und geht nicht in die Offensive.

Geistlicher Missbrauch ist in der NAK an der Tagesordnung!!! - aber das war noch nie Thema in der NAK :frowning:

Bei uns war es auch so, aber damals (vor über 10 Jahren) waren wir noch nicht so im Internet unterwegs.
Auf alle Fälle gibt es unsere damalige Gemeinde nicht mehr und ich denke der Gemeinde wurde nun auch der Todesstoß versetzt.

Weist du jetzt regend sich die Geschwister auf, aber machen tut keiner wirklich was. Zum Schluss sitzen diese alle wieder
Sonntags in der Kirche und lauschen andächtig den sich ständig wiederholenden NAK-Phrasen…