Heute Vormittag soll in der GK Nord ein Schreiben vorgelesen worden sein, nach dem Apostel i.R., Eckehard Krause, “wegen Verfehlungen im Amt” amtsenthoben wurde.
(Eckehard Krause ist nicht zu verwechseln mit dem derzeitigen Gebietskirchenpräsidenten gleichen Nachnamens.)
Krause befand sich erst seit knapp einem Jahr im Ruhestand. Dass im Ruhestand ein Amt aberkannt wird, lässt auf sehr bedeutsame Gründe schliessen. Zuletzt war dies bei Herrn Chowdhury/NRW/jetzt Thailand, der Fall, dem u.a. Kreditbetrügereien zum Verhängnis wurden.
Ob es im Fall Krause einen Zusammenhang mit der Unruhe und den Presseveröffentlichungen der zu schliessenden Gemeinde Norden (siehe Paralellthread) gibt, ist derzeit nicht bekannt.
Werte SelbstverleugnerInnen, liebe Verleugnete und all ihr Ehrlichen ,
Ap. Eckehard Krause diente bis zu seiner ordentlichen Pensionierung und erhielt vom Stammapostel Segenswünsche für den Ruhestand wie auch die personale Apostelamtswiederbesetzung Schulz und Knobloch (Bischofstelle)… .
Showkästenwerbung für Januar 2015: „Ich freue mich… weil mir mit Gott immer wieder ein Neuanfang gelingt. (Bezirksapostolizist Rüdiger Krause).
Das „fazitäre“ Zeugnis das Ap. Otten dem Bezirksapostolizisten Rüdiger Krause ausstellt ist kein Ottengerücht: „Du hast dich um eine positive Darstellung unserer Kirche in der Gesellschaft verdient gemacht". „Viele Jahre lang war Bezirksapostel Rüdiger Krause aus Hamburg Vorsitzender der neuapostolischen Arbeitsgruppe Öffentlichkeitsarbeit in Europa. Jetzt hat er diese Aufgabe an Apostel Franz-Wilhelm Otten (Nordrhein-Westfalen) abgegeben. Der Stabwechsel fand am Ende einer Sitzung statt. Bezirksapostel Krause wechselt in die Koordinationsgruppe“ („Stabwechsel bei den Öffentlichkeitsarbeitern“). Auf der Karriereleiter geht’s weiter… .
Und am 02.01.2015 wurde Schneiders Jahresmotto endlich auch öffentlich bekannt gemacht: „ Zürich. „Freude in Christus“ – dieses Jahreswort für das neue Jahr 2015 richtet Stammapostel Jean-Luc Schneider an die weltweite Gemeinde der neuapostolischen Christen. Er wolle damit auf die Kraft hinweisen, die Christen aus der innigen Beziehung zum Gottessohn empfangen können. Zwar wisse niemand – auch er nicht –, was das neue Jahr bringen wird, doch könnten wir schon jetzt Prioritäten setzen…u[/u].
Die Bilanzen waren doch bis 2013 in Ordnung. Die Freuden der Prioritäten setzenden BaVianer und deren Werbung mit Models in ihren Freudenhäusern .
Ja da springt der Funke über und es kommt Freude auf.
Krause befand sich erst seit knapp einem Jahr im Ruhestand. Dass im Ruhestand ein Amt aberkannt wird, lässt auf sehr bedeutsame Gründe schliessen
Tja, vielleicht will die NAK Nord ja nur Pensionsansprüche einsparen :mrgreen:
Gruss aus dem sauren Süden,
wo auch eine Kirchengemeinde nach der anderen dicht gemacht wird,
aber noch (?) keinem Pensionär das Amt aberkannt wurde :mrgreen:
Heinrich
Die Formulierung War leider nicht “nur” wegen Verfehlungen sondern wegen “schwerwiegenden” Verfehlungen. .. Was noch mehr schockierend war.
Mit dieser Formulierung wegen “schwerwiegenden” Verfehlungen, ohne Angaben von Gründen, hat die Kl. m. M. nach Spekulationen und Gerüchten Tür und Tor geöffnet.
Diese Information ist wohl zwischenzeitlich durch das Internet durch die Lande gegangen
Ob die Kl. das wahre Händchen hat walten lassen?
Zweifellos. Eine KdöR wird eine solche Formulierung öffentlich (Vorlesung im betroffenen Bezirk) sehr sorgfältig überlegen und nur anwenden, wenn es gute und nachweisbare Gründe gibt. Ansonsten hätte sie schnell eine Klage wegen Verleumdung, Rufschädigung, übler Nachrede an der Backe.
“Schwerwiegende Verfehlungen im Amt” sind heftig. Da geht es nicht um Kleinkram.
Schwerwiegende Verfehlungen im Amt" sind heftig. Da geht es nicht um Kleinkram.
Bestimmt nicht. Schneider scheint aber gegenüber seinem Vorgänger sehr fix zu reagieren.
Wir wissen nicht welche schwerwiegenden Verfehlungen dahinter stecken. Aber die halbgare Verlautbarung hat nur die Gerüchteküche angeheizt und m. M. nach der Kirche selbst geschadet.
nun in erster Linie der Person geschadet, Krause wurde an den Pranger gestellt und sämtliche Spekulationen ausgesetzt.
Zudem müssen ja alle Kontrollinstanzen der KL-Nord versagt haben, wie bei Brinkmann ja auch.
Bestimmt nicht. Schneider scheint aber gegenüber seinem Vorgänger sehr fix zu reagieren.
Wir wissen nicht welche schwerwiegenden Verfehlungen dahinter stecken. Aber die halbgare Verlautbarung hat nur die Gerüchteküche angeheizt und m. M. nach der Kirche selbst geschadet.
fridolin, so etwas schadet immer, und fast allen, leider.
Wenn es finanzielle Gründe waren, ist im Vergleich zu den 10 Mio, die AB verzockt hat, an verschiedene Scenarien zu denken.
Schaden für die Kirche durch schludrige Geschäftstätigkeit (wie bei AB).
Schaden durch persönliche Bereicherung; hier muss dann noch unterschieden werden, ob es kriminell war, oder halbwegs legal wie bei der bis jetzt noch nicht geklärten Provision für Herrn Ziesowski beim 10-Mio-Deal.
eben und die schadet in erster Linie der Person Krause. Der NAK kannst keinen Schaden mehr zufügen, dies macht sie seit 100Jahren permanent selbst und ist am Ende jetzt.
Wer sagt denn das es bei dem schwerwiegenden Fehlverhalten, das zur Amtsenthebung im Ruhestand geführt hat, um finanzielle Dinge geht.
Die sogenannte Gerüchteküche. Vielleicht er auch nur drei Bananen im Supermarkt geklaut, oder ist mit dem Fahrrad mit 100 kmh über die Autobahn gefahren
In der Gerüchteküche ist alles mögliche Möglich.
Um dem vorzubeugen hätte die NAK den Grund öffentlich machen müssen. Der jetzige Gerüchtezustand ist nicht gut.
[quote=“fridolin”]
Die sogenannte Gerüchteküche. Vielleicht er auch nur drei Bananen im Supermarkt geklaut, oder ist mit dem Fahrrad mit 100 kmh über die Autobahn gefahren > > > >
In der Gerüchteküche ist alles mögliche Möglich. > >
Um dem vorzubeugen hätte die NAK den Grund öffentlich machen müssen. Der jetzige Gerüchtezustand ist nicht gut.
[/quote]
Das ist sicherlich wahr, Gerüchte sind nie gut, weil am Ende alles mögliche vermutet und behauptet wird. Es ist jedoch möglich, dass aufgrund eines laufenden Verfahrens, man keine weiteren Details nennen darf.
“Schwerwiegende Verfehlungen im Amt” sind Dinge, die direkt mit dem Apostelamt in Verbindung stehen müssen. Also sicher keine geklauten Bananen bei Edeka oder drei Punkte in Flensburg. Der Mann ist im Ruhestand, da hätte man einfach nix gesagt und Gras drüber wachsen lassen.
Eine gemeinsam abgestimmte Erklärung mit jemandem, gegen den man u.U. den Staatsanwalt einschalten musste? Den man trotz Ruhestand zwangsentfernen musste? Die Zeit des gemeinsamen Abstimmens scheint mir da lange vorbei…
Vielleicht laufen im Hintergrund entsprechende behördliche Ermittlungen und man darf deshalb nichts sagen. Oder ist sind Rechte schutzwürdiger Dritter betroffen, Persönlichkeitsrechte, Rechte Minderjähriger?
Schon mal daran gedacht, die NAK könnte aus rechlichen Gründen keinerlei Interna an Dritte weitergeben wollen oder können?
Jedenfalls ist dies`in Firmen, Betrieben und Institutionen eine gängige, vetraglich geregelte Praxis.
Keine relavanten Interna an Dritte.
Verstöße dagegen können hart sanktioniert werden.
Im übrigen fände ich es auch schäbig, würde eine interne “Verfehlung” des Herrn Krause, sofern eine vorliegt, sofort in
aller Öffentlichkeit ausgebreitet um genüßlich ausgeschlachtet zu werden.
Sollte an den Gerüchten etwas dran sein, hat Herr Krause irgendwie gegen die Gesetze oder Vorgaben der KL verstoßen,
so sind entsprechende Sanktionen, sofern keine schwere Straftat vorliegt, allein Sache der NAK.
Und selbst wenn eine Straftat vorliegen sollte (von Offizialdelikten abgesehen), so könnte ich eine vertrauliche
Zusammenarbeit zwischen NAK und den zuständigen Behörden durchaus verstehen.
Minna, es sind keine Gerüchte. Die Erklärung wurde im betreffenden Bezirk Bremen am Sonntag nach dem Gottesdienst verlesen. Es wurde inzwischen von einzelnen Mitgliedern bestätigt. Auch das Magazin gk berichtet kurz: Apostel im Ruhestand des Amtes enthoben; Rundschreiben im Raum Bremen: Eckehard Krause verliert Apostelamt; siehe: http://www.glaubenskultur.de/