Neujahr

… Möge das Jahr süß werden! (Jüdisches Neujahrsfest - Rosh Hashana) …

Wünsche einen guten Rutsch gehabt zu haben und alles Gute für das Jahr 5771 :wink: .

shalöm

:slight_smile: Mein lieber Shalom,
wünsche auch ein gesegnetes gutes neues Jahr. Möge es in Wahrheit für jeden von uns süß werden. Der Auszug aus einem alten in ein neues Jahr bedeutet aber eben auch einen Auszug in ein neues, noch unbekanntes und höchst ungewisses, der ohne ein konsequentes Loslassen nicht möglich ist. Ein persönliches Wagnis allemal. So oder so. Bleiben oder mutig weitergehen…?

Ungesäuerte Brote und Bitterkräuter waren der Anfang für den Auszug der Kinder Israels aus der elenden und erniedrigenden Gefangenschaft. Was dann auf dem Weg in die ersehnte Unabhängigkeit während der grausig langen Wüstenwanderung folgte, das beschreibt die Bibel mit Unzufriedenheit, Hunger und Durst. Wonach? Nach ungesäuertem Brot und Bitterkräutern?

Manna und Wachteln schienen nicht ausreichend. Zu wenig Kalorien…? Und dann die zermürbenden religiösen Streitereien. Ist Moses echt, oder sind wir einem anmaßendem, selbstherrlichen Verführer aufgesessen…?

Shalom ich glaube, wir könnten uns täglich in süßen Honig baden und es uns in diesem wohligen Bad wohl sein lassen. Vielleicht noch ´ne Portion Eselsmilch für die begleitenden Damen dazu…?

Bitterkräuter gehören m. E. jedoch auch zum persönlichen Wohlbefinden. Jedenfalls kann ich mir einen nach 3 Tagen eingelegten und dann sehr zartem Lammbraten nur schwer ohne einen „wönzigen“ Schluck „Underberg“ danach kaum vorstellen. Pro-sit und gute Reise! Nächstes Jahr in Jerusalem…! :smiley:
Herzlichst grüßt augenzwinkernd der alte Maximin :wink:

…interessante Einblicke in die Glaubenswelt unserer Urgeschwister für die „10 Tage der Umkehr“ zwischen Rosh Hashana und Jom Kippur gewährt auch der HRII Podcast aus der jüdischen Welt , zumal Jesus und seine Urapostel ja nicht unbedingt die göttliche durch eine weltliche Zeitrechnung abgelöst hatten…

Lieb grüßend und shalöm

Werte „zwischen die Jahre Gekommene“ :sunglasses:,

das Jahr neigt sich dem Ende zu und ich möchte die Gelegenheit nutzen um innezuhalten, auf das von Aposteln Erreichte zurückzublicken und einen Ausblick auf das kommende Jahr 2011 zu geben. 2010 war das proklamierte Jahr der u[/u] . Und diese na-amtliche Beharrlichkeit hat sich 2010 vollsinnig erfüllt. Anfang 2010 konnte die u[/u] verkauft werden und im Laufe 2010 auch der Verlag unter neuer Führung auf 2015 - 2045 ausgerichtet werden.

Leider haben wir auch dieses Jahr am Standort Europa schon wieder beharrlich schlechte Prognosen zu verzeichnen. Die Fehler in der u[/u] mussten noch vor dem Handel ausgemerzt werden und der Wirtschaftsapostel musste seinen u[/u] canceln, die Schrumpfsakramentstheologie beim ÖKT in München erwies sich als Ohrkrepierer und das Anbandeln beim ACK brachte die Apostel und deren zugekaufte Theologie an den Rand ihres nakademisch annektierten Vermögens (CID berichtete) .

Dennoch bin ich überzeugt, dass die Apostel in ihrem großzügig untermauerten Streben nach „ACK-Image“ einen großen Schritt vorangekommen sind. Mittlerweile sind all die ÖA-Meldungen und öffentlichkeitsbearbeitende Aufbereitungen von Events und Festgottesdienstserien vorbildlich und haben geholfen, schwerere Fauxpas zu vermeiden (von “Entschlafenenkultwerbung“ in Hamburg bis zum “Apostelfunk“ ). Die unangefochtene mediale Abwicklung sämtlicher Meetings (incl. BaVi / Konzilien ) ist ein gutes Beispiel, dass dank „totaler Veraschung“ das Ziel 2045 noch eine kleine Weile durchsetzbar bleiben wird u[/u] . Gleichzeitig wird das ÖA-System incl. Subliturgie immer mehr ein Betätigungsfeld für ansonsten vernachlässigte Schwestern werden. Die regionalen „Event-Teams“ der Kirchenverwaltungen managen ihr Business nicht schlecht. In diese Kategorie fällt auch die u[/u] zum Erntedankopferkult der Apostel („Apostel sei Dank“). Sehr herzlich bedankt sich Gott im Namen der CFO’s seiner „Deli-Apostel“ für die Opfer des Jahres 2010, die er gar nicht gewollt hatte.

In diesem Jahr sind organisatorisch insbesondere apostelamtliche Verbesserungen zu erwähnen (Rückgewinnung Distanzierter), die weitere konsequente Nutzung von Synergien am Standort Europa (Esra / I-Phone / Immobilenmanagement) sowie die Gewährleistung einer hohen Linientreue, Wohlfühlqualität, Leitgedankenzuverlässigkeit („BaV€pa nimmt Abschlussbericht zur Verwaltungsreform entgegen“) .

Das Herausragendste 2010 war – neben der neupostolischen WM mit ihren u[/u] -, zweifellos das u[/u] , das internationale Apostel Meeting kurz vor der Weltmeisterschaft in Süd Afrika, wo die „Deli-Apostel“ ihre neuen („Glaubens- und Sonderartikel“) für die Welt beschlossen hatten (incl. erklärenden neuen F&A).

Was die Apostelselbstbildsicherheit betrifft, so wurden die geplanten nakademischen Nachhilfeschulungen intensiv und termingerecht geführt. Die daraus gewonnenen Erkenntnisfortentwicklungen für Apostel werden helfen, die total schwierigen Übersetzungen deren neuen Glaubens (DNG) – unter geschulten Aposteln auch Katechismus genannt – bis zum dereinstigen Erscheinen 2012/2013 wortkirchlich zu perfektionieren. „Jens-seits“ in Afrika könnte aus Apostelmund z. B. das Wort „Beten“ durch das Unwort „Tanzen“ substituiert werden u[/u] .

In nahezu allen Glaubensfilialen war und ist die Gläubigenauslastung der Naktiven erfreulich hoch und soll 2011 durch Fusionierungen noch weiter gesteigert werden. Anders als in der Welt war Kurzarbeit bei den Aposteln 2010 kein Thema. Dafür ist das Weihnachtsgeschäft beim restrukturierten VFB sehr viel versprechend verlaufen. In anderen Betrieben, GmbH’s, Bauabteilungen, „Kult-Ruhrgebiet“, Seminare im Dialog, Immobilienmanagement sowie im Emblemrecht könnten bis zum Jahresende sogar noch buchaltärische Rekorde eingefahren werden („Gemeinden im Leben“) . Dies sind zwar einerseits Zeichen einer allgemeinen Erholung der neuapostolischen Glaubenslebensweltwirtschaft aber andererseits auch der Erfolg der präfinal möglichsten Restrukturierungs- und Desinvestitionsstrategie der Apostelamtskörper.

Diese ständigen Verbesserungen der Apostel stärken das Vertrauen Gottes in seine neuapostolischen Kirchenleitungen der uns aktuell noch verbliebenen bestandssicheren Standorte. So ist es den Apostelamtskörpern wenigstens gelungen, Opferguthaben buchaltärlich vor neugierigen Blicken outzusourcen oder zusätzlich den stillen Reserven zuführen, sei es durch Konsolidierung der europäischen Standorte oder durch delikate Neugeschäfte in all den sonstigen „betreuten Gebieten“. Sehr erfreulich ist auch die grundsätzliche Bereitschaft unserer Apostel in Multikultifunktion als Unternehmer in neue Geschäftsfelder (SBW / (NAK Nachhaltigkeits und Immobilien GmbH / NAK NI GmbH) / u[/u] zu investieren.

Die Serien von Umfragen Gottes unter Mitgliedern und in der Welt haben den Kirchenschließungsaposteln gezeigt, dass Gott - um den höchsten Brautzubereitungsstand in Europa noch würdiger halten zu können -, Wohlfüllgemeinden weiter fusionieren lassen will. Im vollsinnigen Kreis der bestandssicheren Apostel (um es unverblümt zu sagen: „Die Pensionen sind sicher“) sowie in den Bezirken und Filialen sind die bestandsunsicheren Wohlfühlgemeinden auf die längst überfälligen Schließungen schonend vorzubereiten.

Das proklamierte Jahr der neuapostolischen Beharrlichkeit 2010 neigt sich nun seinem Ende zu. Apostel wirken noch in letzter Stunde, bis die letzte Gemeinde geschlossen ist. Auch mit profaniertem Immobilienhandel lässt sich ab einer „kritischen Masse“ das Opfer trefflich vermehren.

Schon jetzt steht fest: 2011 wird ein spannendes („Jahr der Gemeinde“) und die („NaK-Niederlande incl. Antillen werden nordrheinwestfälisch“) . 2011 will der Stammapostel außerdem seinen RJT feiern, was natürlich auch das westliche Europa mit in den Bann ziehen wird.

Hoffentlich springt der Wettergott 2011 mit seinen nakimobilen Missionaren etwas gnädiger um, als in 2010. Bereits im April hatte ein Vulkan Gottes (jetzt unter apostolizistischer Beobachtung) fest eingeplante u[/u] seiner Missionare massiv behindert. Und inmitten des Endspurtes wurde dem Stammapostel wieder einen Strich durch die Rechnung gemacht. Anstatt sich aufzumachen und den Herrn selbstbildgerecht in Paderborn zu erkennen, musste der Stammapostel am eigenen Leib Christi erleben, wie das u[/u] aus ihm einen Lüneburger Heiden machte („Erkenne den Herrn…“) . Paderborner Weihnachten - ohne ihn.

Zum bevorstehenden Jahresausklang in das „Jahr der schließenden Gemeinden“ hinein wünsche ich nun Ihnen und Ihren Familien eine erholsame Zeit, verbunden mit einem herzlichen Dankeschön für das im Jahr 2010 Geleistete. Ganz besonders möchte ich mich bei denjenigen bedanken, die während der Feiertage Dienst haben sowie ausdrücklich auch bei denjenigen, die sich als ehernamtlich Werktätige im Werk der Herrn Apostel engagieren ließen und dies ohne zu „lamettieren“ auch in der „Leichtigkeit des neuapostolizistischen Glaubens“ für 2011 vorhaben.

Mit den besten Wünschen für noch mehr liturgisch gesteigerte Würdigkeit und schon mal einen guten Rutsch mit ein tiefen Schluck “Dankopfer–Rauschtrank” Marke „Gib mir zuerst“.

Früher war mehr Lametta! :wink:

shalöm

Werte “Begrüßtwortende”, liebe “GedankenandieHandgeber” und all ihr neuapostolisch “Jahresmottoierte” :sunglasses:,

ich fühle mich stark gestärkt aus der Gewissheit, dass der Her die Verheißung (Botschaft) des Stammapostels nicht erfüllt hatte.

Nach der F&A-Veraschung nehme ich aus diesem Glauben den Mut, mit verbrannten Fingern erst einmal auf den neuen Glauben der Apostel – auch Katechismus genannt – zu warten, wo allein schon dessen Übersetzungen, die in allen Sprachen predigenden Apostel total zu überfordern scheinen.

Apostel handeln mit Immobilien relativ unbeteiligt bis zur Niederkunft… . Als Geschwist in einer kirchenrechtlich unselbständigen neuapostolischen Gebietskirchengemeinde bin ich mitsamt der ganzen Gemeinde von meinem Apostel mitten ins Abseits gestellt. Wertvolle Teile der Gemeinden wurden verascht und bestandsunsichere Gemeinden werden geschlossen und verkauft. Dieses wertvolle, mehrwertschöpfende Handeln der “Apostel im Wandel” ist immer besser zu erkennen.

ACKtabel ist immerhin des Finanzapostels Bitte: „Mein herzlicher Wunsch ist, dass es in keiner Gemeinde am Gemeindeleben Unbeteiligte gibt, weil sich jeder Einzelne als wertvollen Teil der Gemeinde erkennt“. Was ein Trost für Gott, dass er mit seinen Gotteskindern auch in all den anderen Gemeinden - mit Raum für jeden - in deren Mitte ist :wink: . Müssen jetzt die Glaubens- und Sonderartikel - ähnlich wie die Image-DVD - eingestampft (korrigiert) werden? Oder ist auch das nur wieder billiges ÖA-Geplapper ohne jegliche nakinterne Relevanz für BaVi-Apostel?

Das neue Jahr fängt in der neuapostollischen Grußwortkirche ja wieder einmal ausgesprochen gut verhaspelt an :mrgreen: .

shalöm

…auf CID gerade eine (+++ Eine schöne Jahreslosung für 2011+++) gefunden…

Prosit Neujahr und shalom

Für die NAK beginnt das Neue Jahr, ja erst am 02. Januar :open_mouth:
Hat aber auch was für sich; da muss man am 01.01 nicht wie früher mit Brummschädel in der Kirchenbank sitzen und gegen Übelkeit und Müdigkeit ankämpfen :mrgreen:

LG Adler

heute bekommst den Brummschädel von der Predigt :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen:
Solange gepredigt wie wichtig usw. es ist das neue Jahr im Hause des Herrn beginnen zu dürfen, zu sollen, zu müssen…interessiert Keinen mehr und die Mitglieder …kommen halt weiter brav jetzt halt am 2.Januar :unamused: :mrgreen: :mrgreen:

… na, dann wird halt weiter gegen Übelkeit und Müdigkeit angekämpft - wenn auch die Ursache heute eine andere ist … :sunglasses: :mrgreen:

LG Adler

bist ja dann gewohnt :stuck_out_tongue: nicht nur zu Neujahr :mrgreen: :mrgreen:

Nee, lass man, sowas muss man nicht wirklich haben :laughing: Außerdem, im Bett schläft es sich bequemer und die “Gesellschaft” ist dort angenehmer :mrgreen:

LG Adler

im Bett schläft es sich bequemer und die “Gesellschaft” ist dort angenehmer

Immer dieses fleischliche Denken und dieses Streben nach dem alten Adam :stuck_out_tongue:

(Hervorhebung d.m.)


Also, ganz ehrlich, mir persönlich wäre eine junge Eva wirlich lieber :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen:

LG Adler

Soso :wink:

mir doch auch

Werte „Zu Entwickelnde“, liebe Bestandsunsichere und auch all ihr Abgewickelten :sunglasses:,

welchen Neujahrsgottesdienst meint denn der Allerwerteste? :mrgreen:

Wir nehmen auf alle Fälle die Gewissheit mit in den neuen Zeitabschnitt: ‚Der neue Glaube für die Herrn Apostel kommt!’. Seit Bischoffs Botschaft haben die Apostel das rechte Maß aus dem Blick verloren und wie Stp. Dr. Leber beim großen u[/u] in Ffm.-West zeigte – jener Gottesdienst mit dem Stromausfall – hat das neuapostolische Apostolat das rechte Maß noch immer nicht im Blick. Seit Jahren läuft nun die nakademische Erneuerung des neuapostolischen Sinns, die innere Entwicklung – unter Aposteln auch Katechismus genannt - des neuen Apostelglaubens. Der DNG, also der innerlich fortentwickelte Apostelglauben ist immer noch unfertig-unausgegoren und es heißt, dass selbst einfache Übersetzungen noch Jahre in Anspruch nehmen.

Für ein Jahr der proklamierten „Inneren Entwicklung“ von Aposteln – Ehrich betreibt mittlerweile auch eine eigene Nakademie – werden Ende 2011 natürlich die felsenamtlichen Standpunkte von Januar schon wieder Schnee von gestern sein :wink: . Das permanente Einstampfen von bereits fertigen Apostelglaubensfragmenten und deren erneute Übersetzungen scheint nicht so schnell beendet zu sein.

Als kirchenrechtlich unselbständiges Geschwist – als solches habe ich meinen Sinn durch kirchenrechtlich selbständige Apostel glaubenserneuern zu lassen -, drücke auch ich inständig die Hoffnung aus, dass das Jahr 2011 bei allen kirchenrechtlich selbständigen Aposteln – also den BaVi- und Deli-Aposteln – ein Jahr der inneren Entwicklung wird.

Was bleibt den kirchenrechlich in totaler Abhängigkeit gehaltenen auch anderes übrig? Bei innerlich zurückgebliebenen Aposteln – manche träumen selbstbildgerecht heute noch von den Pyrrhussiegen der Botschaft und buchstabieren Apostel als „Letsopa“ rückwärts – ist die innere Entwicklung irgendwann stehen geblieben und dieser apostelamtliche Rückschritt wird u. v. a. auch in der steigenden Anzahl des immer stärker und mutiger werdenden Handels mit abgewickelten Gemeinden deutlich.

2011 – das Jahr des immer stärker und mutiger werdenden neuapostolischen Handels mit Immobilien (innere Entwicklung :mrgreen:) .

shalom

"Zeitgemäß, welch Zauberwort,
was gestern Wahrheit, ist heut fort.

Man denkt nur, leckt mich am Gesäß,
was ich HEUT sag, ist zeitgemäß."

:sunglasses:

(mit freundlicher Genehmigung des Autors!)

LG Adler

Gebet zum Jahreswechsel

… …

Antoine de Saint-Exupery


Das hier von mir eingestellte Gebet habe ich wieder gelöscht. Es scheint mir zwar zum Titel des Threads, aber nicht nicht zu dem zu passen, wofür auch dieser Thread inzwischen genutzt wird.

Ich halte berechtigte Kritik an der NAK für notwendig, fände es aber passender, wenn die Kritik dort geäußert würde, wo sie thematisch hingehört, nämlich in den Forenbereich “NAK”. Die zunehmende NAKisierung aller Bereiche dieses Forums finde ich bedauerlich. Zur stilistischen und inhaltlichen Ebene einiger anderer Beiträge dieses Threads schweige ich besser.

Statt eines Gebetes von SaintExupery gibt’s also nur von mir gute Wünsche für das Neue Jahr.

tergram

Hallo Jugend :sunglasses:,

Letsopa Apostel Volker Kühnle macht euch auf u[/u] gerne den Weg frei in das Jahr 2011. Doch bitte keine falschen Hoffnungen. Er räumt nicht Schnee vor den Gemeinden, sondern geht in einer Art Seniorenausflug mit dem Filmteam für Außenaufnahmen im Flachschnee lediglich spazieren. Ein Neujahrsansprachegrüßchen aus der Konserve :wink: .

So wie die Apostel stolz auf ihren Gott sind („wir sind stolz auf unseren Gott“) kann die neuapostolische Jugend in der neuapostolischen Leichtigkeit des Glaubens stolz auf ihre neuapostolischen Apostel sein, die stolzierend den Weg frei machen indem sie ihren alten Glauben, die F&A auf dem Glaubensscheiterhaufen ersatzlos verascht haben… .

Ehrichs Apostel machen den Weg bis 2045 umherstolzierend frei :mrgreen: .

shalöm

:slight_smile: Mein lieber Shalom,
wie ich vermute, verfährst Du wohl auch im neuen Jahr nach der Methode: „Steter Tropfen höhlt den Stein.“ Nach dem was ich gelernt und davon behalten habe, braucht dieser „Abbau“ Millionen Jahre. Eine ähnliche Entwicklung vollzieht sich in den Höhlen unterhalb von Sandsteingebirgen. Das Eindringen von Wasser löst Kalksandstein und baut, tief unten im Kalksandsteingebirge, ebenfalls im Langzeitmodus, Stalaktiten und Stalakmiten auf.

Fazit dieses Beispiels: „Abbau einerseits und Aufbau andererseits." In beiden Fällen ist der Zeitfaktor für uns Menschlein ohne besondere Bedeutung. Ich habe mich in solchen, meist künstlich illuminierten Höhlen, nie wohl gefühlt. Nö, ich brauche frische Luft in freiem Land.

Du weißt, was ich von Deiner die NAK karikierenden Hof-Berichterstattung halte. Deinen Fleiß schätze und respektiere ich trotzdem. Nun ist es jedoch meine Art, mich ehrlich zu bemühen, hinter die Kulissen zu schauen, die wahren Hintergründe zu entblättern und mich mit den Menschen zu beschäftigen, die Kulissen aufbauen, um ihre eigentlichen Beweggründe dahinter zu verstecken. So widme ich Dir, als Neujahrsgruß, ein kleines Gedicht, das ich ursprünglich unserem schweigenden August Prolle zugedacht hatte…! :mrgreen:

Mit brüderlichen Grüßen, von Haus zu Haus, Maxi :wink:

Der Hamster ohne Hamsterrad, beweit es, wenn er´s nicht mehr hat.
Die Welt, so ohne Gitterschutz, macht Angst und stetigen Verdruss.
So irrt er denn durch´s freie Land und bleibt als Hamster unerkannt.
Erkennt man Hamster nur im Käfig? Wer so beurteilt, urteilt mäßig.
Denn längstens ist es doch bekannt, man ist nur frei im freien Land.

„Steter Tropfen höhlt den Stein.“

Nix da von wegen steter Tropfen. Dann lieber richtig einen geso… gesungen.
Und dann den goldenen Wanderstab in beide Hände genommen und das Glück in eben diese beiden.
Wenn nicht, dann wenigstens die Gelegenheit beim Schopfe gepackt … und sei es für eine sonnige Winterwanderung.
Ich habe den Eindruck, die wollen es nicht besser …

Liebe Grüße in die Runde
P.