![]()
Aus dem Bericht:
Es wurden die diversen Unterschiede des Kirchenverständnis, Sakramentsverständnis und des Amtsverständnis aus Sicht der apostolischen Gemeinschaft zur Neuapostolischen Kirche beleuchtet.
So wie ich hoere, ist die NAK noch nicht so weit, dass sie sich zu ihrem Kirchenverstaendnis festgelegt haette. Worueber konnte man da sprechen?
Ich befuerchte, dass das Kirchenverstaendnis von Halle, wie es VKuehnle dort kundgetan hat, das Ergebnis sein wird, eine Entwicklung, die hoch kritisch waere, falls die NAK noch einen Gedanken an die Oekumene verschwendet. Ich kann nur plaedieren, nicht in eine aehnliche Rolle wie die RKK zu verfallen. Das wuerde aus reformatorischer Sicht bestimmt nicht akzeptiert, und die RKK wuerde die NAK zumindest auslachen (und es auch nicht akzeptieren).
Solche Aussagen, die den anderen das Kirche-Sein absprechen und sie als defizitaer bezeichnen, fuehren dazu, dass die sich wehren. Darueber darf man sich dann nicht wundern.
![]()
![]()
Hallo Uli,
diesen Kommentar verstehe ich nicht ganz bzw. den sehe ich ganz anders. Es gibt gerade auf Geschwisterebene viele und sehr gute - und nach dem 4.12. noch zugenommene - Kontakte.
Der Regenbogengottesdienst “von neuapostolisch zu apostolisch” wird übrigens im März und/oder April noch in mind. 2 Gemeinden wiederholt. Auf dem Programm stehen D-Eller (evtl. auch D-Benrath) und Euskirchen.
Also herzliche Einladung an alle, daran teilzunehmen.
Gruß,
Volker
Hallo,
Düsseldorf-Benrath und Düsseldorf-Eller sind inzwischen schon vorbei… aber am 14. Mai findet der “Vortrag” noch einmal in der Gemeinde Euskirchen statt.
Gruß,
Volker