Mtt 24/6.7
Ihr werdet hören von Kriegen und Kriegsgeschrei; seht zu und erschreckt nicht. Denn das muß so geschehen; aber es ist noch nicht das Ende da; Denn es wird sich ein Volk gegen das andere erheben und ein Königreich gegen das andere; und es werden Hungersnöte sein und Erdbeben hier und dort.
Natürlich gab es in der ganzen Menscheitsgeschichte immer irgendwo Kriege. Aber so viele Brandherde, und potentielle Brandherde in einer Zeit, in der nun zumindest in Westeuropa schon ´Jahrzehnte Frieden herrscht, und man sich entsprechend sicher wägt, das ist denke ich doch etwas außergewöhnlich und regt dann doch etwas zum Nachdenken an.
Jesu sprach nach Matthäus 24,42-44: Darum wachet; denn ihr wißt nicht, an welchem Tag euer Herr kommt. Das sollt ihr aber wissen: Wenn ein Hausvater wüßte, zu welcher Stunde in der Nacht der Dieb kommt, so würde er ja wachen und nicht in sein Haus einbrechen lassen. Darum seid auch ihr bereit! Denn der Menschensohn kommt zu einer Stunde, da ihr’s nicht meint.
Und darauf kommt es an. Wenn man das was um uns her vielleicht als zusätzlichen Anlass noch nimmt, um bereit zu sein, ist es vielleicht ein Weg, der schönere Weg ist, auf ihn zu warten rein aus Liebe zu IHM und für das was er für uns Menschen getan hat, nämlich sein Leben gegeben. Übermorgen ist Karfreitag.
WIR SAGEN DIR VON HERZEN DANK DAFÜR, LIEBER SOHN GOTTES; LIEBER JESUS!
Danke usirius. Da hast du den Finger drauf. Genauso sehe ich das auch.
Die vergangene 70jährige Friedensperiode in Mitteleuropa ist schon sehr aussergewöhnlich. Hat es wohl bisher so nicht gegeben.
Das hängt sicher von der Interpretation der Zeichen ab. Man hätte evtl. die Pest im Mittelalter, die Säkularisation, das Zündeln der Menschen mit Atombomben, usw. auch als direkte Vorboten interpretieren können.
Auch wenn ich, trotz Distanzierung zur NAK, weiterhin an das Kommen Jesu glaube, frage ich mich manchmal, was die Triebfeder für eine starke Fokussierung auf dieses Ereignis sein könnte. Unzufriedenheit im gegenwärtigen Leben?
Ich kann mir gut und gerne vorstellen, dass es gegenwärtig noch nicht die Endzeit ist. Dass in 200…300 Jahren immer noch Gläubige darauf warten. Die Erde ist so toll geschaffen worden, warum soll Gott sie so schnell wieder beseitigen?
Das mit der tollen Erde stimmt nicht mehr. Gott will doch einen neuen Himmel und eine neue Erde schaffen, wo man der alten nicht mehr gedenken wird.
Ich bin überzeugt, dass er dem Bösen bald ein Ende setzt.
Und Gott sah alles an, was er gemacht hatte; und siehe da, es war sehr gut.
Ab welchen Datum stimmt diese Aussage nicht mehr? ![]()
Du hast natürlich Recht, er will eine neue Erde und einen neuen Himmel machen. Und er will dem Bösen bald ein Ende bereiten. Trotzdem bin ich der Meinung, alles was mich umgibt ist toll. Ich staune einige Male pro Tag über irgendetwas…
Die Evangelien zitieren Jesus mit: “Es stehen einige hier, die werden den Tod nicht schmecken, bis sie den Menschensohn kommen sehen in seinem Reich” oder auch: “Wahrlich ich sage euch: Dieses Geschlecht wird nicht vergehen, bis dies alles geschieht.”
Anscheinend wollte er schon viel früher zurückkommen. Wenn noch einige Augenzeugen seiner Himmelfahrt lebten.
Mit Zeitangaben aus der Bibel bin ich sehr vorsichtig …
Was war da mit der Sintflut, als er merkte, dass die Menschen sich nicht nach seinem Willen richteten? Oder mit Sodom und Gomorrah? Er war erzürnt über das Böse.
Was war da mit der Sintflut, als er merkte, dass die Menschen sich nicht nach seinem Willen richteten? Oder mit Sodom und Gomorrah? Er war erzürnt über das Böse.
Blume, Berechnungen haben ergeben, dass alle atmosphärischen Wasser die Gesamtoberfläche der Erde nur mit einer Schicht von nur 3 Zentimetern bedecken würden. Das spricht mehr für ein lokales Drama der Sintflut, die eben nicht die gesamte Erde betraf und auch nicht alle lebenden Menschen.
Auch Sodom und Gomorrah war ein lokales Erdbebenereignis auf dieser Erde, betraf nicht die gesamte Menschheit und sicherlich kein Strafgericht Gottes. Ein Erdbebenereignis wie es heute noch ab und zu vorkommt. Von Erdbewegungen der Erdplatten wussten die Menschheit damals nichts. Da mussten Mythen herhalten.
Es gab damals kein Fernsehen und Rundfunk und Telefon und Satelittenübertragung.
Die Mehrzahl der Menschheit auf dieser Erde kannte die beiden Städte nicht. Haben von dem Erdbeben nichts mitbekommen
Nahm Noah auch Fische mit in die Arche?
Wir leben nun mal jetzt in der letzten Zeit. Und ich werde versuchen, ein Gott wohlefälliges Leben zu führen, dass ich dann mit einziehen kann. Auf das, was danach passiert, habe ich keine Lust.
Hallo blume!
Hast du den Link gesehen https://www.youtube.com/watch?v=7CfGXz_KjoI&feature=youtu.be
Ja hab ich. Es ist ja nicht so, dass ich Panik habe. Nur erkenne ich halt aus diesen Zeichen, dass wir in der Endzeit leben. Sicher mach ich es mir hier auf Erden trotzdem schön. Nur lasse ich Gott mit hinein und versuche, ihm zu gefallen.
Ich habe alle eure Argumente gelesen und finde das sehr interessant. Natürlich erwarten alle christlichen Konfessionen die Wiederkunft des Herrn. Bei den meisten ist es aber so, dass diese endzeittheologie nicht so im Mittelpunkt der Verkündigung steht.
Dieses " wachet, ihr kennt weder den Tag noch die Stunde" gilt selbstverständlich für die Wiederkunft des Herrn. Aber auch für mein ganz persönliches Leben. Ich kenne den Tag und die Stunde meines Todes nicht. Auch dann nicht, wenn ich keinem teroranschlag zum Opfer falle.
Mein Lebensgefährte, z.b., war vor jetzt gut einem Jahr, ganz normal am arbeiten. Da platzte plötzlich seine aorta. die Rettung war schnell genug. Er hatbüberlebt, ist jedoch seither querschnittgelähmt. Seither hat dieservsatz für mich eine sehr konkrete Bedeutung.
Die Menschheit macht ihre Lebensgundlage selbst kaputt. Früher oder später wird es die Erde daher für die Menschheit eh nicht mehr geben.
@Glasperle: Das Leben unserer Mitmenschen, manchesmal auch das Leben unserer nahestehenden Menschen oder das eigene Leben zeigt uns immer wieder, wie schnell alles anders sein kann. Es kann von jetzt auf nacher ein Unglück, ein Unfall, eine Katastophe .. passieren, eine Krankheit / ein Versagen am Körper auftreten, der Tod eintreten …bei Menschen die man nicht persönlich kennt, bei bekannten oder ganz nahe stehdenden Menschen, ode rbei einem selbst… Und dann ist vieles anders wie davor. Aber deshalb alles schwarz sehen wäre falsch. Aber wenn man sich dies einfach immer wieder bewusst macht und ist, dass alles jeden Moment ander ssein kann, und aus diesem Grunde die Lebens-Zeit die man hat / gemeinsam hat - auch bewusster lebt, das ist das richtige und beste was man machen kann.
Seh ich auch so. Man sollte jeden Tag genießen, als wäre es der letzte.
Dieser Satz könnte von mir vor 3…4 Jahren stammen. Ich habe seitdem, einigen Turbulenzen in meinem Leben sei Dank, versucht, zu den tiefer liegenden Beweggründen vorzudringen. Es ist nicht leicht.
…mehr will ich nicht verraten oder vorwegnehmen. Nur so viel, es hängt eng mit dem eigenen Gottesbild zusammen…
(und ich habe mich etwas über meine Motivation geschämt)
Ja hab ich. Es ist ja nicht so, dass ich Panik habe. Nur erkenne ich halt aus diesen Zeichen, dass wir in der Endzeit leben. Sicher mach ich es mir hier auf Erden trotzdem schön. Nur lasse ich Gott mit hinein und versuche, ihm zu gefallen.
Blume du lebst immer noch in der Angst, die dir eingetrichert wurde. ![]()
Sonst wirst du dir es nie schön machen können auf dieser Erde. Die Angst wird dich nie loslassen,
wen du nicht daran arbeitest. ![]()
Nein ich habe keine Angst. Mir geht es sehr sehr gut. Ich hab so viel positive Energie. Die letzten Monate haben mich geprägt. Das alles habe ich überwunden. Übrigens, ich bleibe doch in der NAK. Es passt alles. Gott sei Dank. Halleluja!!!
Hallo Blume,
erzähl bitte, wir sind gespannt!